Heute, Donnerstag, hat die Möbelhauskette Kika/Leiner beim Landesgericht St. Pölten ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung beantragt. Laut KSV1870 belaufen sich die Schulden auf 113 Millionen Euro, davon leben 61 Millionen aus dem alten Insolvenzverfahren wieder auf. In den angeführten Verbindlichkeiten sind die Gutscheinforderungen sowie von den Kunden geleisteten Anzahlungen nicht enthalten. Rund 924 Gläubiger sind betroffen. Die Anzahl der betroffenen Anzahlungsgläubiger können die Kreditschützer derzeit nicht abschätzen.