Die Europäische Zentralbank (EZB) und damit auch die Oesterreichische Nationalbank arbeiten intensiv an einem „digitalen Euro“. Damit soll es künftig ein digitales „öffentliches, kostenloses Zahlungsmittel“ geben, stellte OeNB-Gouverneur Robert Holzmann laut Aussendung in Aussicht. Intensiv bemüht sich die EZB bei der neuen Währung um die Wahrung der Privatsphäre bei gleichzeitigem Schutz vor Geldwäsche und Betrug.