Dem Stahl- und Technologiekonzern Voestalpine setzt die schlechte Konjunktur zu. In den ersten drei Quartalen 2023/24 hat sich der Gewinn nach Steuern gegenüber dem Vergleichszeitraum im Jahr davor von 864 Millionen auf 431 Millionen Euro halbiert, wie das Unternehmen am Mittwoch bekanntgab. Der Umsatz sank um 8,8 Prozent auf 12,4 Milliarden Euro. „Der erwartete Konjunkturrückgang war in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres deutlich spürbar“, so Konzernchef Herbert Eibensteiner.  In einer Pressekonferenz am Mittwoch sagte er: „Wir starten Sparprogramme in ganz Europa und legen Bereiche zusammen“.