Signa-Sanierungsvorstand Erhard Grossnigg ist weiter auf Geldsuche, um die zahlreichen Projektgesellschaften der Immobiliengruppe zu finanzieren. Grossnigg hatte von Bestandsinvestoren der Signa Prime und Development erst rund 350 Millionen Euro gefordert, bis Dienstag laut Medienberichten nur mehr 150 Millionen Euro. An nachrangigen Signa-Genussscheinen gab es kein Interesse. „Meiner Meinung ist das Thema vom Tisch“, sagt AKV-Kreditschützerin Cornelia Wesenauer.
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Analyse der Signa-Pleite
Die größte Wirtschaftspleite der Republik in drei Akten
von Johann Neuner