Ein älterer Herr – er leidet an einer schweren Form von Demenz – wird mit einem Rollstuhl in einen leeren Veranstaltungssaal geschoben. Auch wenn die Krankheit seine Erinnerungen zerstört, die Bretter, die die Welt bedeuten, kann er nicht vergessen: Als Mitglied einer regionalen Theatergruppe war er jahrzehntelang als Schauspieler aktiv und trat regelmäßig in diesem Saal auf. Obwohl seine Kommunikationsfähigkeit stark beeinträchtigt ist, zeigt er eine der inzwischen seltenen Gemütsäußerungen: „Das Leben ist erst vorbei, wenn es vorbei ist.“