„Ich hab mich früh mit Tod und Sterben auseinandergesetzt“, erzählt die Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin (DGKP) Margarethe Isenberg. Im Kindesalter starb ihr Vater. „Ich hab gesehen, nur die Hülle bleibt zurück. Der Geist ist weg.“ Seit rund 20 Jahren arbeitet sie beim mobilen Palliativteam Hartberg/Weiz. „Es ist mir zugefallen, es war ein innerer Ruf.“ Sie glaubt fest daran, dass es nach dem Tod weitergeht. Das hilft ihr bei der Arbeit.
Palliativteam erzählt
„Wir sind alle Sterbende, der Tod ist das Natürlichste auf der Welt“
Zu Allerheiligen gibt das Palliativteam Hartberg/Weiz Einblicke in seine Arbeit. Ein Gespräch über den Tod als Tabu, ein Leben „danach“ und Fälle, die besonders nahe gingen.
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