Die drei steirischen Gemeinden Michaelerberg-Pruggern, Hart bei Graz und Hartberg haben es bereits getan: Um ein Zeichen zu setzen, haben sie schon im Jahr 2019 mittels Gemeinderatsbeschluss den „Klimanotstand“ ausgerufen. Ein Beispiel, dem nun auch die Stadtgemeinde Leibnitz folgen soll. Jedenfalls, wenn es nach einer Gruppe couragierter Südsteirer geht.
Protestmarsch
Bürger fordern von Stadt Leibnitz Ausrufung des Klimanotstands
Am Samstag, dem 13. Jänner, gibt es in der südsteirischen Bezirksstadt einen Protestmarsch für den Klimaschutz. Dahinter steckt die überparteiliche Initiative „Söba“ mit bekannten Persönlichkeiten.
© Julian Melichar