Knittelfeld, damals „Chnuttelvelde“ geschrieben, wird erstmals in einer Urkunde vom 1. August 1224 erwähnt. Darin erkannte der Abt Waltfrid von St. Lambrecht den Schiedsspruch an, der einen Streit um die Kirche von Knittelfeld zwischen dem Pfarrer von Lind und dem Stift Seckau betraf. Bezeichnet wird sie als „ecclesia in Chnuttelvelde“, also als Kirche von Knittelfeld.