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Drei FallbeispieleSozialunterstützung für KPÖ nicht sozial

Mindestsicherung läuft aus: Die steirische KPÖ untermauerte am Montag ihre Kritik an der neuen Sozialunterstützung mit Beispielen.

Claudia Klimt-Weithaler, KPÖ
Claudia Klimt-Weithaler, KPÖ © LTD/ ERWIN SCHERIAU
 

Im Juli ersetzt die Sozialunterstützung in der Steiermark die Mindestsicherung (Details dazu unter diesem Link): Was das für die Steirer bedeutet? Aus Sicht der KPÖ nichts Gutes.

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Sam125
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Ja bei der KPÖ sind alle gleich,egal ob sie arbeiten oder nicht,ob sie was für

Allgemeinheit leisten oder nicht! Ja,dann liebe Leute warum arbeitet ihr überhaupt noch?Ah ja,war nicht schon einmal so ein ähnliches System zum Scheitern verurteilt? Und sind diese Menschen nicht in einem totalitären System aufgewacht und wurden in ihrem eigenen Land eingesperrt? War das nicht schon einmal das Ende von Lied in der Deutschen DEMOKRATISCHEN Republik genannt DDR!!!

Reipsi
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Ein 65jähriger ?

Der nie gearbeitet hat , hat Anspruch auf das gleiche wie einer oder eine der/ie das ganze Leben gearbeitet hat ? Ist oder war nicht einmal im Kommunismus möglich .

Trieblhe
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Die liebe KPÖ

Anhand der gewählten Beispiele sieht man schon wo die Reise bei der KPÖ hingehen soll. Der Einkommensanteil der „Gutverdiener“ über 2500 Euro (selbstauferlegte Grenze der KPÖ?) soll zugunsten „armer Leute“ (65 Jähriger Mann ohne Pensionsanspruch - weil keine 15 Jahre im Leben gearbeitet) transferiert werden. Zugute halten muß man der KPÖ das sie selbst mit gutem Beispiel vorangehen, solange sie nur auf Gemeindeebene vertreten sind geht’s ja noch. Auf Bundesebene wären die Gesetzesinitiativen wohl spannend, wenn selbst die besseren Facharbeiter draufkommen, dass sie der Klassenfeind sind.