Die Geschichte der Legalisierung der 24-Stunden-Betreuerinnen in Österreich ist eng verknüpft mit einer Polit-Debatte um die illegale Beschäftigung einer Betreuerin in der Familie der Frau des damaligen Kanzlers Wolfgang Schüssel (ÖVP) im Jahr 2006. Die darauf folgende rot-schwarze Koalition hat diese Betreuungsform dann 2007 über das Hausbetreuungsgesetz aus dem Graubereich geholt und legalisiert.