100 Anrainer klagen ÖBBGrazer Verschublärm laut "wie ein Propellerflugzeug"

Lärmgeplagte Anrainer des Verschubbahnhofs in Graz-Gösting haben nun eine Sammelklage eingereicht, um die quälenden Quietschgeräusche zu stoppen. Die ÖBB arbeitet derweil weiter an einer Lösung, erste Teilerfolge seien schon gelungen.

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© Jürgen Fuchs
 

"Ortsunüblich, unerträglich und ganz massiv gesundheitsgefährdend": So wird jener Lärm vom Verschubbahnhof in Gösting beschrieben, der seit bald zwei Jahren Anrainerinnen und Anrainer im ganzen Norden quält. Nach parteiübergreifenden Versuchen für eine Lösung, dem Einschalten des Volksanwalts, einem Beitrag in der ORF-Sendung "Bürgeranwalt" und zuletzt einer Demo-Aktion haben nun mehr als hundert Betroffene mit sieben Hauptklägern eine Sammelklage eingereicht. Ausgearbeitet wurde sie von der Legal Clinic, einem Ausbildungsprogramm der Universität Graz für hoch qualifizierte, sozial engagierte Jus-Studierende unter Aufsicht und Anleitung von Anwalt Georg Eisenberger, der die Klage mit seiner Kanzlei auch formal einreichte. Ziel ist es, die ÖBB zur Unterlassung des Quietschlärms zu verpflichten. "Es geht nicht um eine finanzielle Entschädigung, sondern nur darum, dass es besser wird", stellt Eisenberger klar.

Es liegen Lärmspitzen vor, die früher nicht gegeben waren, die gesundheitsgefährdend und ortsunüblich sind und die ortsübliche Nutzung wesentlich beeinträchtigen

Aus der Klage der Legal Clinic

Im Text der Sammelklage, der der Kleinen Zeitung vorliegt, wird die Lärmbelastung mit einem Presslufthammer verglichen, der zusätzlich zum üblichen Umgebungslärm immer wieder und ohne Vorankündigung auftrete - das im Fall des Schienenlärms aber sogar mit einer Lautstärke von bis zu 110 Dezibel, "bis zu unglaubliche vier Mal so laut wie ein handelsüblicher Presslufthammer". Diese Lautstärke entspreche jener eines Propellerflugzeugs, das in sieben Metern Entfernung vorbeifliegt. Zudem sei das Störgeräusch nicht nur laut, sondern durch eine dominante Frequenz mit entweder 1,6 kHz oder 2,7 kHz ganz besonders unangenehm. "Es liegen Lärmspitzen vor, die früher nicht gegeben waren, die gesundheitsgefährdend und ortsunüblich sind und die ortsübliche Nutzung wesentlich beeinträchtigen", wird nochmals in der Klage festgehalten.

Aufnahme vom Wohnpark Gösting aus

Der Lärm sei zudem nicht nur in Bahnhofsnähe, sondern auch viel weiter entfernt noch zu hören. Und er sei auch nicht typische oder zwingende Folge des Verschubbetriebs, "sonst hätte es dieses Geräusch schon immer gegeben". Das belegen die Studierenden einerseits mit Vergleichswerten aus einem schalltechnischen Prüfbericht der ÖBB aus dem Jahr 2009, laut dem die aktuellen Spitzenpegel um etwa vier Mal lauter als noch vor elf Jahren sind. Eine von der Legal Clinic beauftragte Vergleichsmessung am Zentralverschiebebahnhof Wien-Klederding ergab dazu Spitzenpegel von "nur" bis zu 70 Dezibel.

Handyvideo einer Anrainerin

ÖBB identifizierte mögliche Quellen, Projekte laufen

Die ÖBB versichern weiterhin, dass man eine Lösung finden will. Dazu würden zwei große Projekte parallel laufen: Einerseits ein "Programm zur  schalltechnischen Sanierung von Eisenbahnbestandsstrecken" in Abstimmung und Mitfinanzierung durch das Land Steiermark und die Stadt Graz, für das heuer eine umfassende lärmtechnische Untersuchung als Basis durchgeführt wurde. Parallel dazu würde ein Forschungsprojekt mit einem Anlagenhersteller laufen, um mögliche Maßnahmen an der sogenannten Talbremse zu identifizieren. 

Die Talbremse im Bereich des Abrollberges wird laut ÖBB von Experten als eine wesentliche Quelle der Verursachung von Quietschgeräuschen gesehen, auch ein Weichenteil ("Radlenker") nördlich des Abrollberges sowie eine weitere sogenannte Gleisrichtungsbremse südlich der Talbremse konnten als mögliche Verursacher identifiziert werden. "Die derzeitigen Erkenntnisse zeigen, dass die Räder von Wagen abhängig von der Bauweise und der Beladung - durch Reibung angeregt - an den genannten Stellen des Verschiebebahnhofes die lautesten Schallquellen sind", heißt es seitens der ÖBB.

Die Bundesbahnen - die zuletzt auch immer eine veränderte Wahrnehmung durch die Lockdowns als Grund für die Zunahme der Beschwerden nicht ausgeschlossen haben - weisen aber auch darauf hin, dass ein erster Abgleich der aktuellen Messungen mit Messdaten von 2015/2016 nicht darauf hingedeutet habe, dass es 2019/2020 zu gravierenden Veränderungen der Schallentwicklung am Verschiebebahnhof Graz gekommen sei. Unterschiedliche Wahrnehmungen seien aber nachvollziehbar, weil die Verschubtätigkeit von Tag zu Tag anders sei und hier auch Faktoren wie das Wetter einfließen würden.

Talbremse soll weiter verbessert werden, Schallschutzwände geplant

Ganz konkret arbeite man in einem Drei-Stufen-Plan an Verbesserungen: Unmittelbare Veränderungen an den Haupt-Schallquellen (Talbremse, Radlenker, Gleisrichtungsbremse) seien teilweise umgesetzt. Das habe etwas gebracht - die Anzahl der Quietschgeräusche konnte laut Angaben der ÖBB dadurch bereits um die Hälfte reduziert werden. In Stufe zwei wolle man direkt an der Talbremse weitere Verbesserungen erzielen - hier sollen die Ergebnisse des Forschungsprojektes mit dem Anlagenhersteller einfließen. Diese beiden Stufen zielen auf die Reduktion von Schall-Abgabe ab und werden noch bis 2022 andauern, heißt es. In  Stufe 3 seien im Sinne des Bestandslärmschutzes (Land, BMK, Gemeinden, ÖBB) sind Planungen für drei Schallschutzwände in Vorbereitung, für die aber noch Gespräche geführt werden müssten.

Wie es mit der Klage weitergeht

Die aktuelle Sammelklage kommentierte man seitens der Bundesbahnen nicht, vier Wochen hat man jedenfalls Zeit zur Beantwortung. "Beim Bahnhof handelt es sich um eine gemeinwichtige Anlage - aber wir hätten die Klage nicht eingereicht, wenn wir uns keine Chancen für die Anrainer ausrechnen würden", sagt Eisenberger.

FPÖ-Pascuttini drängt auf Lösung

„Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube“, kommentiert der Grazer FPÖ-Klubobmann und Göstinger FPÖ-Bezirksobmann Alexis Pascuttini die Ankündigungen der Bundesbahnen. "Der Lärm ist noch immer unerträglich. Seit nunmehr zwei Jahren leidet die Bevölkerung unter diesem Lärm." Er erwartet sich von Bürgermeisterin Elke Kahr (KPÖ) und Vizebürgermeisterin Judith Schwentner (Grüne) mehr Druck in dieser Sache. "Die betroffenen Menschen wollen nicht länger hingehalten werden, vielmehr braucht es rasche und wirksame Schritte", so Pascuttini: "Die ständigen Ankündigungen der ÖBB können nur mehr als Hinhaltetaktik verstanden werden."

Kommentare (29)
Krautwickel
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Vielleicht

sollte man stattdessen eine Autobahn dort bauen, das würde sicher eher akzeptiert werden.

stadtkater
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Viele bemühen sich,

aber keiner bringt etwas zusammen. Erinnert mich an die Donnerwalze-Straßenbahn. Am Ende sagte die Holding Graz Linien "einmal muss Schluss sein" und das war's dann ohne jede Verbesserung.

Genau so wird es auch in Gösting mit der ÖBB sein.

homerjsimpson
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Ich wohne auch in Gösting und kann nicht nachvollziehen, dass etwas deutlicher

lauter geworden wäre. Das Quietschen gibt es schon länger, weit vor 2019. Wer in einer Stadt wohnt und meint bei offenem Fenster schlafen zu wollen, der soll mir bitte sagen wo in Graz das ist. An einem Verschiebebahnhof sicher noch nie möglich, weder vor 2019 noch vor 1945. Ich habe fast 24h die Dauerbeschallung durch den Straßenverkehr Wienerstraße, bei offenem Fenster schlafen kannst du im Bereich der Wienerstraße vergessen. Aber Auto- und LKW-Lärm scheint vielen egal zu sein, weil er so schön ist? Oder warum hört man nicht, dass sich die Politik einsetzt die Göstinger davon zu entlasten? Betrifft deutlich mehr Leute als ein gelegentliches Quietschen, dass außer einige direkte Nachbarn keiner bei geschlossenem Fenster hört.

GanzObjektivGesehen
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Auto- und LKW-Lärm ist mir natürlich auch nicht egal.

Aber alleine die Tatsache, dass sie unter diesem Problem leiden bedeutet noch lange nicht, dass ich mich aus Solidarität dem gleichen Problem aussetzen muss. Wenn bei uns ein Rettungsfahrzeug mit Sirene vorbeifährt höre ich im übrigen den Verschubbahnhof kurzfristig auch nicht.

Das Quietschen am Verschubbahnhof ist übrigens auch am Fürstenstand deutlich zu hören.
Auch für Nicht-Anrainer.....

homerjsimpson
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Was hört man nicht alles an Geräuschen in einer Stadt.

Wenn alles unzumutbar ist, was ich irgendwo höre, dann dürfte kein Nachbar mehr Fernsehen oder Musik hören oder am Abend am Balkon reden oder telefonieren oder eine Autotür zumachen. Es ist in einer Stadt einfach unmöglich, garantierte Ruhe zu haben. Auf der Ruine Gösting dröhnt die Autobahn Tag ein Tag aus, und keiner kommt auf die Idee deswegen irgendwelche Maßnahmen zu verlangen. Aber gegen die Bahn sein ist halt leichter.

GanzObjektivGesehen
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Ihre Meinung steht ihnen zu.

Die Messungen zeichnen aber ein anderes Bild.
Um ihre Frage zu beantworten: bis vor ca. 2 Jahren konnte man das in Bereichen von Gösting. Das besagte Quitschen gab es schon vor dem ersten Lockdown.

homerjsimpson
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Die Messungen zeigen kein anderes Bild sagt die ÖBB

Sie glauben lieber einem Anwalt, das ist ihr gutes Recht. Meinungen die man nicht belegen kann, sind vor Gericht aber irrelevant.

checker43
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Es

ist für das Gericht egal, wie lange es das gab oder nicht gab. Entscheidend wird nur sein, ob es gesundheitsschädigend ist oder nicht. Und ob es jemals mit dieser Lautstärke genehmigt wurde.

GanzObjektivGesehen
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Gutes Handyvideo.

Wann waren sie bei mir im Schlafzimmer ?

calcit
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Das wird ja dann erst lustig wenn die Koralmbahn mit Dezember 2025…

…ihren Betrieb aufnimmt. Das haben viele ja noch gar nicht geschnallt, dass dann der gesamt Zugsverkehr (Personen und Güter) nach Kärnten und Italien über Graz läuft… was glaubt ihr warum in Graz ein drittes und viertes Gleis gebaut wurde, nun eine zusätzliche Eisenbahnbrücke über die A2, die Flughafenspange….warum dann die Strecke nach Slowenien zusätzlich zweigleisig ausgebaut werden wird (Stichwort : Hafen Koper). Und dann werden entlang der Eisenbahn noch Wohnungen gebaut…(Puntigam, Feldkirchen, Kalsdorf…)…

wabra149a
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@calcit

Das habe ich schon längst "geschnallt". Aber fahrende Züge sind nicht das Problem - die quietschen nicht. Entlang der Fahrstrecke wurden Lärmschutzwände gebaut, die sehr gut funktionieren. Hier geht es nur um die Quietscherei am Verschubbahnhof - bitte Artikel lesen.

stprei
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Gezielt

Die Übertreibung ist halt gezielt für die Medien und das Gericht, damit man da schon eine Erwartungshaltung erzeugt. Aber was wär die Alternative: Keine Verschubtätigkeit? Ein LKW-Terminal (sicher weniger Lärm)? Bahnhof verlegen nach Kalsdorf oder Wundschuh?

wabra149a
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@stprei

Was die Alternative wäre? Die technische "Verschlimmbesserung", die offenbar 2019 eingeführt wurde, entweder rückgängig machen oder reparieren.

Ich korrigiere
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wie lange gibt es den güterbahnhof schon????

kann es nicht sein, dass trotz wissen über den verschiebahnhof in gösting die gemeinde und auch privatpersonen sich mit wohnblocks usw. an den bahnhof herangesiedelt haben?? sie haben es gewusst und darum selbst schuld.

Ich korrigiere
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wenn ich unwissend bin

dann bezeichne ich sie als hellseher. vor allem mehr niveau und einen IQ

wabra149a
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@Ich korrigiere

Langsam wird es einem zu blöd, auf immer die gleichen, dumpfen Postings zu antworten, aber noch einmal: Viele der Menschen wohnen dort bereits seit Jahrzehnten und waren die üblichen Verschubgeräusche gewöhnt. Das Quietschen, um das es hier geht, gibt es erst seit etwa Mitte 2019. Lesen Sie den Artikel, er beschreibt alles recht gut. Ich bin jedenfalls sehr dankbar, dass diese Klage eingebracht wurde und hoffe, dass sie bei den ÖBB etwas bewirkt, denn diese wollte ja sehr lange nicht einmal zugeben, dass es ein Problem gibt.

Ich korrigiere
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für die ÖBB

ist und bleibt es auch kein problem. siehe vor jahren verschiebebahnhof niklasdorf!! man muss sich überlegen wo man sich niederlässt und nicht dumpfe antworten schreiben, sondern der realität in die augen schauen.

GanzObjektivGesehen
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Korrigieren sie sich selbst. Denn sie haben offensichtlich keine Ahnung worüber sie sprechen.

Der Verschubbahnhof war da. Mit Verschubgeräuschen. Zustand 1
Dann werden, in Akzeptanz des Zustandes 1, Häuser, gebaut, Wohnungen gemietet.
Eine Änderung an den technischen Gegebenheiten wird durchgeführt. Höhere Lautstärke, anderere Frequenzbereiche. Zustand 2.

Anrainer, die dadurch Schaden erleiden, beeinspruchen Zustand 2. und fordern eine Korrektur der gesetzten Maßnahmen, um wieder den Zustand 1 zu erreichen. Keiner fordert KEINE GERÄUSCHE!

Wenn die Anrainer des Bahnhofs Niklasdorf ähnliche Probleme haben, dann tut mir das für sie leid. Es bedeutet aber nicht, dass alle Menschen aus Solidarität heraus Probleme ignorieren.

Wohnen sie eigentlich in Gösting oder sind sie wieder nur ein "Spezialist für einfach alles"?

GanzObjektivGesehen
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Völlig richtig. Und wenn in der Verhandlung dann der Entrittszeitraum des Ereignisses...

...mit den durchgeführten technischen Änderungen dr letzten Jahre vergleicht, sollte sich die ÖBB auch leichter tun das Problem "einzugrenzen".

menatwork
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@wie lange: Ihre Argumentation ist stark vereinfachend

dem könnte man was abgewinnen, wenn der Güterbahnhof sich seither nicht verändert hätte und verschoben würde wie früher, sowohl was Technik als auch Aufkommen und Uhrzeiten angeht.

Nachdem ich vor 35 Jahren selbst in Gösting gewohnt habe, Verschublärm damals nur bei ungünstigen Windverhältnissen zu hören war, ist mir einsichtig, dass dieser Lärm so früher eben nicht vorhanden war.

calcit
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Dann werde ich jetzt auch den Straßenbahnbetreiber am Schillerplatz verklagen...

...die Quitschen im 15min Takt von 5h00 in der Früh bis 24h00 in die Nacht... Und ja... unser Haus war vor der Straßenbahn da!

stadtkater
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Endstation der Straßenbahn in Andritz

ist auch ein heißer Tipp für Quietschfetischisten, dort sogar im 7,5 Minuten Takt;)!

Weltreisender
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Ich..

kauf mir eine Wohnung beim Bahnhof und reg mich dann über den Lärm der Züge auf. Das selbe wie beim Flughafen und neben der Autobahn.

GanzObjektivGesehen
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Als ich hier eingezogen bin gab es schon die Geräuschkulisse des Verschubbahnhofs.

Hat mich genau so wenig gestört, wie die Flugzeuge die bei Südwind den Flughafen aus Norden anfliegen, oder der Hubschrauber, der am LKH West landet. Auch nicht das Gejohle der GAK Fans oder das Lachen und Schreien spielender Kinder. Alles im Rahmen. War da, habe ich mitgekauft und akzeptiert. Wie hunderte andere auch.

Das, von dem wir hier sprechen ist eine andere Situation. Eine technische "Evolution" die aus dem Ruder gelaufen ist. Neu, laut und unangenehm, so nicht zu akzeptieren.

wabra149a
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@"Weltreisender"

"Unwissender" wäre ein besserer Nickname für Sie. Lesen Sie den Artikel genau durch oder kommen Sie einfach nach Gösting und hören sich das Quietschen an - dann reden wir weiter.

rb0319
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