In der Stadt Graz sind bis zum Stadtrechnungshof mehrere Stellen beauftragt, in der Wiki-Affäre zu prüfen, ob es zu einem Fördermissbrauch durch den privaten, VP-nahen Kindergarten-Multi gekommen sein könnte. Wie berichtet, hat die in hohem Maß aus dem Steuertopf finanzierte, gemeinnützige Wiki GmbH ihrem Trägerverein über Jahre Überschüsse in Form verbotener Geldflüsse überwiesen. Mit Zinsen lag die offene Forderung der GmbH gegen ihren Trägerverein bei fünf Millionen Euro.
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