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Gemeinderat Graz75.000 Euro an PR-Kosten für die Grazer Mini-Metro

Der Gemeinderat Graz beschäftigt sich mit der U-Bahn-Idee. Erste Erkenntnis: Präsentation und Info-Kampagne haben 75.000 Euro gekostet.

Riegler
Finanzstadtrat Günter Riegler (ÖVP) legte die PR-Kosten für die Mini-Metro-Präsentation offen © Jürgen Fuchs
 

Der Grazer Gemeinderat steht an diesem Donnerstag ganz im Zeichen der U-Bahn-Idee, die Bürgermeister Siegfried Nagl (ÖVP) und Vize Mario Eustacchio (FPÖ) vor Kurzem von Experten vorstellen ließen. Gleich die erste Frage in der Fragestunde bezog sich auf das Thema: Karl Dreisiebner (Grüne) und Sahar Mohsenzada (KPÖ) wollten von Finanzstadtrat Günter Riegler (ÖVP) wissen, wie viel die Stadt Graz und die Holding für die Präsentation und Info-Kampagne rund um die Mini-Metro ausgegeben haben.

Kommentare (17)
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mobile49
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wieviel wohl

"umgeleitet" wurde und noch werden soll ?!

ironie off

Ragnar Lodbrok
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Nagl versucht - koste was es wolle -

seine Wahlversprechen an die Bauwirtschaft durchzupressen...

Patriot
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Zum Glück hat Graz keine Schulden!

.

schlauer77
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nur 75k€

Also ich finde das sparsam, ausser man ist absolut gegen einen Ausbau in Graz.(ubahn...)
Leider ist es nur eine ...Grazer... Idee, aber auch den Zugang verstehe ich, somit wurde viel Platz geschaffen damit die ganzen Bürger ..Meister im Umland auch ihren Status behaupten können und beim Projekt ihr Wissen (behaupten) mit "einfliesen" lassen können.
75k sind echt nichts aber ich finde es gut das es keinen Overroll gegeben hat und dass die Diskussion offen ist., wer nicht mit machen will.. okay.. aber wer verschließt sich gerne der Zukunft, ob U-Bahn oder....
Toll das der erste Schritt gemacht wurde!

Mein Graz
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@schlauer77

Du solltest deinem Nick gerecht werden, schlau sein und Sinn erfassend lesen:
75.000 € für die PR!!!

andal18
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75k€ nur für Werbung ist nicht viel ?!?!?!?!?!

Die Studie hat 500k€ gekostet und ist noch nicht zugänglich ... wer zahlt schafft an, dh wenn Herr Nagl zahlt kann er sich die Studie behalten, aber diese Studie hat der Steuerzahler bezahlt!

egubg
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Geht es noch ein wenig dümmer?

Wenn man etwas über einen U - Bahn Bau wissen will, wäre es doch einfacher, wenn man in Wien einmal nachfragt, Bei den vielen Km U-Bahn die dort bereits gebaut wurden könnten viele der dafür Verantwortlichen über das ganze Procedere vom Gedanken bis zur Durchführung sicher fundiert Auskunft geben, man bräuchte in Graz das Rad nicht neu erfinden, aber für einen Nagel wäre das zu einfach und niemand könnte ein schnelles Geld machen, - dieser Stadtpolitiker mit seinen Berater , irgendwie schräge Vögel oder so etwas ähnliches im Volksmund, haben sicher vergessen das dieses Geld das sie dabei verbrennen, wir erarbeiten.

Styrian007
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Macht nix

Nagl nicht Nagel
Wiener U-Bahn Experte war in Graz natürlich eingebunden.
Gern geschehen, kein Problem

jaenner61
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wow, durch den medialen impact

ist die kleine provinzstadt graz jetzt in ganz österreich bekannt geworden. na wenn das keine 75000€ wert ist!

musikus
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Geldverschendung

Rechnet man die Studienkosten aller Luftprojekte wie automatisierte Tiefgarage, Murgondelbahn, Plabutschgondel, Straßenbahnausbau- um nur die wichtigsten zu nennen- zusammen, dann kann einem nur übel werden.

battlefronter007
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Schaut her

Olympia nicht vergessen!

Lodengrün
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Herr Nagl

entschuldigt sich nicht für seinen Gestaltungswillen, vielleicht aber für sein horrendes Geldausgeben.

heri13
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Wann fahren die Grazer,

endlich mit dem geschirrkrämer und seinen blauen Kumpanen endlich ab?
Haben sie immer noch zuwenig SCHULDEN?

rouge
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Mediale Aufmerksamkeit

Ja was ist denn das für eine Argumentation?Um u.a. in die österreichischen Hauptnachrichten zu kommen, gibt die Stadt 75.000 Euro aus.

Mein Graz
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Mini-Metro

Also 500.000 € für die Erstellung der Studie.
75.000 € für PR-Kosten. Davon 14.550 € für Umfragen, die durchgeführt wurden BEVOR die Pläne bekannt waren - und die natürlich ganz im Sinne des Erfinders ausgingen.
No na net, wer will kein Freibier!

Naja, ist ja ein Klackst, wenn man die Metro-Kosten von 3,33 Milliarden hernimmt - die unter Garantie um mindestens 20% überschritten werden. Und wenn man liest was für Utopie-Zahlen in diesem Papier stehen ist bei Vergleichen mit anderen U-Bahn-Bauten zu erwarten, dass sich die Kosten doch eher verdoppeln.

Danke Nagl, dass Sie sich wieder einmal ein Denkmal setzen wollen.

marinosale
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medialer impact

Darum geht es also: ein paar Politiker wollen sich im Fernsehen und in der Zeitung sehen. Ich fordere ‚ein Freibad für Stinatz!‘ Das gibt auch medialen impact

homerjsimpson
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Ja der mediale Impact....

Machen wir dann mediale "Schulden", wenn die U.-Bahn nicht kommt (und das wird so sein)? Ankündigungspolitik ist je nett, wenn man es 20 Jahre betreibt, schadet man dem Image der Stadt. Aber darüber will man natürlich nicht nachdenken. Lieber sagen: Wie toll man schreibt über uns (mit den Luftschlössern). Traurig, es gebe so viel zu tun und leicht umzusetzen mit politischem Willen. Das direkt die Lebensqualität verbessert. Schon 2021.