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Schutzmasken kritisiertStrenger Verweis für Grazer Spitalsärztin

Die Ärztin und Ex-SPÖ-Kandidatin kritisierte die Maßnahmen des Bundes. Dienstgeber Kages erklärte am Montag man habe "auf eine Auflösung des Dienstverhältnisses verzichtet und einen strengen Verweis ausgesprochen".

Vorstände Ernst Fartek und Karlheinz Tscheliessnigg
Vorstände Ernst Fartek und Karlheinz Tscheliessnigg © Land
 

Die LKH-Ärztin und Ex-SPÖ-Politikerin hat starke Reaktionen hervorgerufen. Mit Aussagen wie jener, das Volk solle durch Politik dumm und arm gehalten werden. Oder mit dem Hinweis: "Diese Erkrankung stellt für den überwiegenden Anteil der Bevölkerung keine relevante Bedrohung dar."

Kommentare (38)

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Limone2
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Wirtschaftlich

Wenn die Ärztin sämtliche Maßnahmen, das Tragen von Masken, Impfungen etc. für Blödsinn hält, hilft sie ja direkt der Karges Kosten zu sparen.

Lodengrün
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Mit Feuer und Schwert

begegnet man jemanden der kritisch, nicht angepasst denkt. Die Erkenntnisse über Covid sind also schon Doktrin. Die Medizin irrt sich also nicht. Unabhängig ob sie nun richtig oder falsch liegt kann man sie ersuchen ihre Meinung nicht im Zusammenhang mit ihrem Arbeitgeber zu tätigen. Sie kündigen zu wollen ist schon starker Tobak zumal viele, auch namhafte Experten auf ihrer Linie sind. Was sie gemacht hat ist die Panikmache unseres Kanzlers an den Pranger gestellt zu haben. Offensichtlich darf das nicht sein.

gb355
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Na ja...

...soviel zu Meinungsfreiheit in der Demokratie

petera
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Man hat als Ärztin im öffentlichen KH

auch eine Verpflichtung, Patienten bestmöglich zu Versorgen und nicht aufgrund persönlicher Befindlichkeiten in Gefahr zu bringen. Und es ist wohl unumstritten, dass Corona für viele mit einer ernsten Gefahr einhergeht und eine Übertragung v. a. durch Aerosole geschieht.

Reipsi
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Hoffentlich komme

ich nie in ihre Finger, die hat für uns Altenix übrig.

Isidor9
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Gehört rausgeschmissen

Was ist denn das für eine Esoterikerin? Kann jemand garantieren, dass sie nicht noch andere gefährliche Einstellungen vertritt? Patient möchte ich von der nicht sein

Bobby_01
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Wer versteht das?

Ihr Auftritt, bei dem die strittigen Aussagen gefallen sind, wären hingegen "gegen den Dienstgeber gerichtet" gewesen. "Vielmehr richtete sich ihre Kritik gegen Vorgaben der Bundesregierung."
Wenn der "Auftritt" gegen den Dienstgeber gerichtet war ist wohl eine fristlose die logische Folgerung!

Barni1
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Da fehlt einfach das "nicht" im Artikel

.

Bobby_01
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barni

ja eben

unfassbar
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Unfassbar,

dass eine solche "Ärztin" auf die Menschheit losgelassen wird und ihr noch dazu Bühne geboten wird....

schulzebaue
43
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Nur weil sie nicht ihrer Meinung sind?

"Diese Erkrankung stellt für den überwiegenden Anteil der Bevölkerung keine relevante Bedrohung dar“ ist jedenfalls korrekt. Auch wenn uns der Kanzler mit der Ankündigung von tausenden Toten Angst machen wollte.

Früher sagte der Kaiser zum Priester halte Du sie dumm ich halte sie arm. Da wird sich nicht soviel an der Geundeinstellung geändert haben.

Kritische Stimmen von Landesvertragsbediensteten kann man mit der Angst selbiger vor einem Existenzverlust gut unterdrücken.

Und in den Kommentarspalten wüten daneben die selbsternannten Blockwarte.

JL55
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...Sie haben den Ausdruck "Blockwart" verwendet!

...dies ist ein Vokabular aus der NSDAP - Zeit!!!
...solche Wortschöpfungen sollten in unserer Zeit obsolet sein!

schulzebaue
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Dann nehmen Sie

Inqisitor.

Trifft’s genauso.

JL55
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.. Sie machen's

damit nicht besser...!

Pelikan22
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Meiner Meinung nach ....

sollte man Ihnen auch einen strengen Verweis aussprechen. Wer so leichtsinnig mit der Gesundheit seiner Mitbürger umgeht, sollte zumindest auf seine Zurechnungsfähigkeit überprüft werden!

schulzebaue
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Auch diese Methode ist bekannt

Wenn jemand anderer Meinung ist wird er psychiatrisch untergebracht.

Das kennt man von totalitären Regimen die sich einen demokratischen Anstrich geben möchten.

Marmorkuchen1649
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Da hat wohl jemand...

nicht verstanden, was eine Pandemie ist. Wenn eine Ärztin durch einen öffentlichen Auftritt Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie untergräbt so ist dies sehr gefährlich. Hier geht es nicht um Meinung!

schulzebaue
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Nachdem

Die wissenschaftliche Datenlage dürftig ist werden nicht wenige Maßnahmen auf Basis von Meinungen getroffen.

Und, das sei angemerkt, viele Maßnahmen waren ein Politikum.

Dass der erzeugte Schaden Höher als der Nutzen war und der Verlust an gesunden Lebenjahren die gewonnenen Lebensjahren Wohl übersteigt kommt zunehmend ans Licht.

tigeranddragon
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In

welchen Ländern, weltweit, äußern sich Ärzte in derartiger stupider Weise wie diese steirische Kardiologin?

onlinevision
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Wissenschaftliche Erkenntnisse...

..sind scheints laut Kages an Dienstzeiten gebunden. Also außerhalb der Dienstzeiten dürfen Ärzte ihren Berufsstand lächerlich machen.

stadtkater
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Keiner kann beweisen,

dass die Frau Unrecht hat. Ihre Meinungen entsprechen nur nicht den verordneten Doktrin, deren Richtigkeit ebenso nicht nachweisbar sind.

Das wären beste Voraussetzungen für einen Diskurs, aber der wird von den staatlichen Meinungsmachern brüsk abgelehnt und Abweichler werden ignoriert und diskreditiert. Eigentlich einer vermeintlich offenen Gesellschaft unwürdig.

Pelikan22
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Ihre Doktrin ist keine Doktrin!

Veranwortung null! Empathie null! Und Herz und Seele? Was ist das? Raus aus der Verantwortung - raus aus dem Spitalswesen!

Buero
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Du

Hast das Video nicht gesehen. Da war noch was: impfen ist Körperverletzung, Nadelstich bei Impfung mit Messerstich verglichen und eine sehr .... illustre Runde, wo sie da war .
..

blubl
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🤔

Impfung ist eine Körperveletzung, wenn sie gegen den Willen des Patienten ist - das war Ihre Aussage.

blubl
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🤫

Rotdrücker: Bitte um Erklärung.

hfg
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War aber schon klar

Das eine gerichtliche Auseinandersetzung - sowohl für die Kages als auch für die Behauptung das Corona nicht so sehr gefährlich ist und das die Maßnahmen durchaus überzogen sind - wohl relativ eindeutig für die Ärztin ausgegangen wäre. Daher hat man vermutlich von einer Kündigung absehen müssen.
Egal wie man zu den Äußerungen steht bzw. welche Meinung man hat - beweisbar ganz Unrecht hat die Ärztin sicher nicht.

 
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