Nach dem Schock Anfang November und der vorsichtigen Wiederannäherung der Projektpartner danach kommt nun auch konkret Bewegung in das Geothermie-Projekt rund um Graz: Die OMV schickt im Februar ihre Spezialtrucks los, um heißes Wasser in bis zu 3,5 Kilometer Tiefe zu lokalisieren und detaillierte Informationen über die jeweilige Gesteinsstruktur zu bekommen. Das ist die Basis für das 500-Millionen-Euro-Vorhaben, das die Grazer Fernwärme unabhängiger vom Gas machen soll.
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