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Offener Brief der Sozialpartnerinnen

Sorge um Kinderbetreuung: Graz stellt doch 1,5 Millionen Euro mehr bereit

Vertreterinnen der Wirtschaftskammer, Jungen Industrie, Österreichischer Gewerkschaftsbund, Landwirtschaftskammer und Arbeiterkammer wandten sich in Sorge um ausreichende Kinderbetreuung an die Grazer Bürgermeisterin. Die Stadt Graz gibt Entwarnung: Man tue alles, um die Betreuung sicherzustellen.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Vertreterinnen der Sozialpartner und der Jungen Industrie äußern Bedenken über unzureichende Kinderbetreuung in Graz und fordern mehr finanzielle Mittel.
  • Die Stadt Graz plant, 1,5 Millionen Euro zusätzlich für die Kinderbetreuung bereitzustellen, um geplante Einsparungen im Bildungsbereich abzufedern.
  • Kürzungen im Bildungsbudget könnten zu höheren Kosten für Eltern führen und die Gleichstellung am Arbeitsmarkt sowie den Wirtschaftsstandort Graz schwächen.
  • Die FPÖ will das Thema im Gemeinderat ansprechen und einen Ausbau der Kinderbetreuung fordern.
  • Die Grazer Rathauskoalition betont die Priorität der Bildung und fordert Unterstützung von Bund und Land für den notwendigen Ausbau der Kinderbetreuung.
Fordern von Bürgermeisterin Elke Kahr die finanzielle Absicherung der Kinderbetreuung in Graz: Hella Riedl-Rabensteiner, Vorsitzende Jungen Industrie, Gabi Lechner, Vizepräsidentin WKO Steiermark, Helga Ahrer, Landesfrauenvorsitzende ÖGB Steiermark und Sylvia Ippavitz, Vizepräsidentin AK Steiermark (v.l.) sowie Maria Pein, Vizepräsidentin Landwirtschaftskammer Steiermark (nicht am Bild)
© Foto Fischer
Fordern von Bürgermeisterin Elke Kahr die finanzielle Absicherung der Kinderbetreuung in Graz: Hella Riedl-Rabensteiner, Vorsitzende Jungen Industrie, Gabi Lechner, Vizepräsidentin WKO Steiermark, Helga Ahrer, Landesfrauenvorsitzende ÖGB Steiermark und Sylvia Ippavitz, Vizepräsidentin AK Steiermark (v.l.) sowie Maria Pein, Vizepräsidentin Landwirtschaftskammer Steiermark (nicht am Bild)
© Foto Fischer
Author Nina Müller
Nina Müller Bundesland Steiermark | Graz
Bundesland Steiermark | Graz
5. November 2025,
13:59 Uhr

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