Das Entsetzen ist groß nach dem Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt im deutschen Magdeburg. Ein 50-Jähriger ist dort Freitagabend mit dem Auto in die Menge gerast, mehrere Menschen sind gestorben, Hunderte verletzt. Der Mann, gebürtig aus Saudi-Arabien, hat offenbar eine Lücke im Rammschutz gefunden. In Graz kommen dabei sofort die Erinnerungen an die Amokfahrt 2015 hoch, als Alen R. mit dem Auto durch die Fußgängerzone raste und drei Menschen getötet hat.
Sicherheitsmanager
„In Graz haben wir alle Adventmärkte mit Rammschutz gesichert“
Nach dem Anschlag in Magdeburg betont Sicherheitsmanager Gilbert Sandner: In Graz sind alle Adventmärkte gesichert.
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