Abspaltung SchladmingKirchenführung: "Nicht Erneuerung, sondern Rückschritt"

Kritik an der neuen Glaubensgemeinde in Schladming kommt von der steirischen Kirchenspitze. Man werde ihnen aber in "offener Ökumene begegnen". Die Abspaltung sei aber auch ein Anstoß zum "Nachdenkprozess", heißt es aus Schladming.

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Die evangelische Gemeinde in Schladming ist im Blickpunkt © Veronika Höflehner
 

Zu den Vorgängen in der evangelischen Kirche Schladming, dort hat sich eine Gruppe Gläubiger abgespalten und eine eigene Gemeinde gegründet, meldet sich am Freitag die evangelische Kirchenführung der Steiermark zu Wort: "Jeder Austritt eines Kirchenmitglieds ist für unsere Kirche sehr schmerzvoll", sagt Superintendent Wolfgang Rehner.

Kommentare (1)
tiritomba21
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na schau!

......heute richtet sichs jeder,wie er es braucht.
Um die wahren Werte, ein Wissen und den nötigen Respekt kümmert sich keiner.
Wenn es nicht nach dem Schädel geht, "tret ma von dem Verein aus"

Aber WEHE, man ist dann von gewissen "Feierlichkeiten" ausgeschlossen, weil man ja nicht mehr dazugehört" regen ma uns erst recht auf!
Wohlstand,Kapitalismus usw. führen wirklich ins Chaos!
Das wussten schon die Propheten.
Aber die neue "Schladminger Christengemeinde" wird dies ja sicherlich wissen, sie sind ja anscheinend alle sehr BIBELFEST!!!!
So fest, dass sie nicht wissen, dass es beim "Umtritt in eine andere christliche Gemeinschaft" nicht einer neuerlichen Taufe bedarf!