Sozialhilfeverband Liezen Zahlungsunfähigkeit droht - Gemeinden müssen 1,3 Millionen Euro nachschießen

Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister des Bezirkes trafen sich am Mittwochabend bei einer eilig einberufenen Krisensitzung. Das Budgetloch des Sozialhilfeverbandes Liezen wird immer größer. "Wir brauchen frisches Geld", sagt SHV-Obmann Bernhard.

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Der Sozialhilfeverband Liezen ist seit einigen Monaten im Krisenmodus © Veronika Höflehner
 

Am Mittwochabend gab es eine eilig einberufene Krisensitzung der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister des Bezirk Liezen: Es ging um das Sorgenkind, den Sozialhilfeverband (SHV) Liezen, der wegen eines klaffenden Budgetlochs seit Monaten im Krisenmodus ist. Die Ortschefs müssen bei der SHV-Vollversammlung am Montag einen Nachtragsvoranschlag von rund 1,3 Millionen Euro beschließen - sonst droht Zahlungsunfähigkeit.

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