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Von Mutterrolle zurück ins Rampenlicht Renate Götschl: "Mich bringt nichts so schnell aus der Ruhe"

Mit der Bewerbung als ÖSV-Präsidentin hat Renate Götschl (45) ordentlich Staub aufgewirbelt. Ein Gespräch über die bewusste Entscheidung, Hausfrau und Mutter zu sein, und die Kraft, die daraus entstanden ist.

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Die dreifache Weltmeisterin und zweifache Mutter will an die Spitze des ÖSV © Lucas Pripfl
 

Sie haben sich 2009 aus dem Spitzensport zurückgezogen. Was hat sich seither getan?
RENATE GÖTSCHL: Ich habe zwei Kinder bekommen und für die bin ich bis jetzt dagewesen und werde das auch weiterhin sein. Seit drei Jahren bin ich auch ehrenamtlich im steirischen Skiverband tätig. Außerdem habe ich die D-Trainer-Ausbildung, also für Jugendrennskilauf, gemacht. Meine Kinder fahren für den Skiclub Gaal, da bin ich immer dabei.

Kommentare (4)
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tannenbaum
3
6
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Fr. Götschl,

lassen Sie das. Dieser Job ist zwei Nummern zu groß für sie! Vizepräsidentin des steirischen Skiverbandes und ÖVP- Mitglied ist zu wenig Qualifikation für diesen verantwortungsvollen Posten!

karin666
26
37
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Immer mehr, immer mehr....


Mutter von Kindern mit 10 und 11 Jahren plus Managerjob, bei dem man ja sehr viel unterwegs ist, das ist eine Herausforderung. Aber man könnte es auch anders nennen....

Schaumal1
28
24
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Warum?

Bei Männern ist das kein Thema.

karin666
3
14
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Stimmt nur teilweise...

Zu sagen, dass ihre Kinder mit 10 u 11 in einem Alter sind, wo sie eine gewisse Eigenständigkeit haben, ist nur tlw in Ordnung. Ich glaube kaum, dass d Kinder dann in einem Internat sind. Sie kommen also täglich nach Hause u ihr Papa ist ja auch berufstätig. Und das auch nicht mit einem regelmäßigen Zeitplan. Aber Renate wäre ja sicher dann sehr oft in der ganzen Welt unterwegs, denn von zuhause kann sie diesen Job nicht machen.