Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Klaus Pekarek "Aus meiner Sicht hat Renate Götschl die Mehrheit"

Er war als Nachfolger von ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel hoch im Kurs, Klaus Pekarek muss den Job aber aus beruflichen Gründen ablehnen.

Klaus Pekarek
Klaus Pekarek © Juergen Fuchs
 

"Ja, es stimmt, Peter Schröcksnadel ist an mich herangetreten und hat mich gefragt, ob ich bereit wäre, sein Nachfolger zu werden. Ich habe daraufhin viele Gespräche und vor allem Einzelgespräche mit den Landesverbandschefs geführt und dabei festgestellt – das ist mehr als eine nebenberufliche Beschäftigung. Da ich Vorstand eines börsennotierten Unternehmen bin, ist es mir zeitlich unmöglich, als ÖSV-Präsident tätig zu werden." Das teilte der Kärntner Klaus Pekarek dem scheidenden ÖSV-Chef am "12. April mit. Ich musste absagen, weil es zeitlich mit meinem Beruf nicht vereinbar ist. Wir haben dann Stillschweigen vereinbart. Dieses Abkommen ist jetzt hinfällig, da sich Renate Götschl als Kandidatin zur Verfügung gestellt hat."

Der 64-jährige Ex-Präsident des Kärntner Landesskiverbandes hält "sowohl Michael Walcherhofer, wie auch Renate Götschl als geeignete und qualifizierte Kandidaten. Aus meiner und heutiger Sicht gewinnt Götschl die Wahl, weil die Landesverbände von Vorarlberg, Tirol und Wien voll zu Schröcksnadel stehen und nun der steirische Landesverband seine Kandidatin, Renate ist ja Vizepräsidentin in der Steiermark, unterstützen wird. Damit ist die Mehrheit gegeben." Was ihn da so sicher macht, ist das Götschl die Wunschkandidatin des scheidenden Präsidenten sein soll.

 

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung!
Kommentieren