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Speed-Queen kandidiertRenate Götschl: "Ja, ich will ÖSV-Präsidentin werden"

Jetzt kommt Wind in das Rennen um die Nachfolge von Peter Schröcksnadel als ÖSV-Präsident: Ex-Speed-Queen Renate Götschl steigt in den Ring und bewirbt sich um das Amt als Präsidentin.

ALPINE SKIING - Steirerski, photo shoot
Renate Götschl steigt in den Ring und will ÖSV-Präsidentin werden © 
 

Das ist eine Überraschung: Renate Götschl will ÖSV-Präsidentin werden. Die Steirerin steigt damit in das Rennen um die Nachfolge von Peter Schröcksnadel, dessen Amtszeit im Juni nach 31 Jahren zu Ende gehen wird. "Wir haben das innerhalb der Familie besprochen und haben abgestimmt, ob ich es machen soll. Das Ergebnis war einstimmig: Ja", sagte die 45-Jährige.

Das Prozedere ist klar: Götschl will nun vom steirischen Landesverband, bei dem sie Vizepräsidentin ist, aufgestellt werden. Im Moment steht mit Michael Walchhofer nur ein Kanididat fest, nachdem der Kitzbüheler Michael Huber seine Kandidatur zurückgezogen hat. Im Gespräch ist zudem der Kärntner Klaus Pekarek, der im Vorstand der Uniqa-Raiffeisen-Versicherungsgruppe arbeitet.

Renate Götschl

  • Geboren: 6. August 1975 in Judenburg, Steiermark
  • Sie wurde dreimal Weltmeisterin, gewann einmal den Gesamtweltcup und zehnmal einen Disziplinenweltcup
  • Mit 46 Weltcupsiegen in vier verschiedenen Disziplinen ist sie die fünfterfolgreichste Athletin der Weltcupgeschichte

 

Nun ist auch Götschl dabei - sie wäre die erste Frau an der Spitze des erfolgreichsten Sportverbandes des Landes. "Aber ab und zu muss mit Traditionen gebrochen werden, es braucht Neues. Und man kann zeigen, dass man es auch als Frau schaffen kann. Warum auch nicht?"

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Danke für Ihr Verständnis.

Peterkarl Moscher
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Wahrheit tut weh !

Klaus Pekarek wäre der bessre Kandidat, nicht zu vergessen der hat Wirtschaft im Hintergrund. Warum war der Schröcksnadel so erfolgreich, er
hatte die ganze Seilbahnwirtschaft im Griff und auch die nötigen Kontakte
zu Sponsoren des Nationalteams. Nichts gegen die Frau Götschl , aber nur
einmal Schi gefahren und das auch sehr erfolgreich ist zu wenig. Lobby das
ist es was man für diesen Auftrag braucht. !!!

Morpheus17
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Ein(e) Ostösterreicher(in) würde grundsätzlich überaschen

Daher ist nur eine Frage der Zeit ob Tirol/Vorarlberg Walchhofer unterstützt oder Ihren Präsidenten, etwa Raich, vorstellt.

Patriot
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Warum will sie nicht Kaiserin von China werden?

Da hätte sie sicher bessere Chancen.

VH7F
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Sicher ein Mediengag?

Eine Schröcksnadlin?

Bodensee
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Frage: WAS befähigt sie für dieses Amt?

Ex-Rennläuferin ist dafür wohl zu wenig!

Lodengrün
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Eine gute Schirennläuferin

muss noch lange keine Präsidentin sein.

Ragnar Lodbrok
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...deswegen nehmen wir einen schlechten

Schifahrer?

Bodensee
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ein ÖSV-Präsident muss überhaupt kein Skifahrer sein,

sondern ein gut vernetzter Manager im Bereich Politik und Wirtschaft.......wenn schon Sportler, dann eine allseits anerkannte und respektierte Person wie Toni Innauer.

Lodengrün
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Bin eher für

Klaus Pekarek.

untermBaum
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Gratuliere!

😴😴😴

reschal
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Eine mutige Entscheidung!

Eine Frau und äußerst erfolgreiche ehemalige Spitzensportlerin würde das System ÖSV sicher anders führen. Mir gefällt das.

Sege
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ich fürchte das

ist schon für Benni Raich geregelt

Salcher
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Und ich hoffe

Benni Reich hätte das Format allemal ...

Bodensee
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nur weil einem fad ist.......

.......heißt das noch lange nicht, dass das als "Kompetenz" reicht um ÖSV PräsidentIn zu werden.

Stubaital
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Präsidentin

Hier wird man ein großes Netzwerk benötigen. Das wird die Speed Queen nicht haben.

Hieronymus01
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Fragt sich nur welche Interessensgemeinschaften sich hinter dieser Frau verstecken.

Mehr ist da nicht zu sagen.

999999
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Wo bleibt Mahrer?

Ich bin für Dr. Harald Mahrer als Präsident vom ÖSV.

Er ist perfekt vernetzt und hat bestimmt noch genügend Zeit um sich dieser Aufgabe zu widmen.

Salcher
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Saustall

..... der soll zuerst einmal den Saustall in der WK aufräumen, bevor er seinen -zigsten Job wieder einmal halb - professionell angeht .....

VH7F
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Der baut das Österreichhaus dann gratis?

😉

FALDU
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Überschätzung

Bei aller Wertschätzung für Frau Götschl muss man wohl sagen, dass für Sie dieses Amt wohl noch zu große Schuhe sind.

tannenbaum
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Nix für Ungut,

Götschl war eine Ikone des Schisportes und leuchtendes Vorbild für Generationen von Schisportlern. Aber für diese Funktion ist sie eine Nummer zu klein. Meines Erachtens wäre Hans Pum oder ein ehemaliger Cheftrainer der ideale Nachfolger. Frau Götschl hat kleine Kinder. Will sie da die ganze Saison auf Achse sein? Von zu Hause aus geht dieser Job nicht.

smauro
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Würden Sie auch bei einem Mann bedenken haben,

hätte er kleine Kinder zu Hause????

hansi01
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Das Zeug dazu hat sie

Mal schauen wie die Altherren reagieren

mpfeife
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Mutig

Aber, Mädl tua dir das nicht an.

workinggirlie
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"Mädel" ist wohl mehr als despektierlich.

Bei Michael Walchhofer kämen Sie ja wohl auch nicht auf die Idee, vom "Bub" zu schreiben, oder?

erstdenkendannsprechen
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warum nicht?

raten sie das nur "einem mädl" oder würden sie das auch den männlichen mitbewerbern raten? sich das "nicht anzutun"?
sicher nicht immer ein honiglecken, aber sicherlich auch eine erfüllende aufgabe. leicht nicht, kritisiert wird jede ihrer entscheidungen und jeder ihrer schritte werden - so wie bei schröcksnadel, so wie bei jedem anderen, der sich dafür bewirbt.
aber sie war spitzensportlerin. sie kann mit druck umgehen. besser als sie wahrscheinlich - besser als ich wahrscheinlich.

 
Kommentare 1-26 von 31