Es ist noch nicht vorbei. Diese fünf kurzen Wörter fassen die angespannte Unwetterlage in Österreich an diesem Juli-Sonntag zusammen. An Dutzenden Orten zwischen Tirol, Salzburg,Obersteiermarkund Ostösterreich sind Einsatzkräfte seit Samstag nach Überflutungen im Einsatz. "Entwarnung können wir leider nicht vor Sonntagnacht geben", sagt Thomas Turecek, Meteorologe der Zamg.
Entwarnung nicht vor Sonntagnacht
Wie es zum großen Regen kam
Vielerorts hat es seit Samstagfrüh mehr als 100 Liter pro Quadratmeter geregnet. Tief über der Adria bewegt sich nur langsam weiter und schickt feucht-labile Luft zu uns. Das heißt konkret: Dauerregen in Nordstaulagen und kräftige Gewitter im Süden. Dafür wird es ab Wochenbeginn deutlich freundlicher.
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