Hochwasser in ÖsterreichWetterberuhigung soll nun Entspannung bringen

Der Starkregen forderte am Wochenende die Feuerwehren in Salzburg, Tirol, Oberösterreich und Wien. In Oberösterreich spitzte sich die Lage am Sonntagnachmittag zu. Spätestens ab heute Früh sollten aber die Regenfälle aufhören und stabiles Hochdruckwetter für Entspannung sorgen.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Flugaufnahme vom Hochwasser im Oberpinzgau zwischen Mittersill und Bramberg © (c) Land Salzburg/Franz Wieser
 

Laut der ORF-Wetterredaktion ziehen am Montag nördlich der Alpen noch ein paar unergiebige Regenschauer durch, ansonsten sollte es aber trocken bleiben. Im Großteil Österreichs dürfte sogar Sonnenschein überwiegen. Bis sich das Wetter beruhigt, hieß es in einigen Gegenden Österreichs aber noch Warten und Bangen.

Nachdem am Sonntagnachmittag die intensiven Regenschauer in Salzburg nachgelassen haben, haben sich auch die Pegelstände an der Salzach stabilisiert. Wie der hydrografische Landesdienst mitteilte, stieg der Pegel im Oberlauf von Wald bis Bruck nicht mehr weiter und auch zwischen Golling und Oberndorf sank seit Sonntagmittag der Wasserstand. Die Saalach zeigte ebenfalls von Weißbach bis Siezenheim durchgehend eine rückläufige Tendenz. 

Sonntagvormittag hatte es in Salzburg noch stark geregnet. Vor allem im Pinzgau und Tennengau gab es zahlreiche Gefahrenstellen. In Hallein, wo die Altstadt überflutet war, blieb der Zivilschutzalarm aufrecht, im Ortsteil Gamp wurden mehrere Häuser und rund 30 Personen aufgrund eines drohenden Hangrutsches evakuiert.

Hier sehen Sie zum Vergleich, wie viel es in den vergangenen Sommern pro Gemeinde im Schnitt regnete - suchen Sie nach bestimmten Kommunen:

Aufatmen in Mittersill

In Zell am See wurde für die Bewohner der Stadt Mittersill am frühen Sonntagabend aufgrund der Hochwasser führenden Salzach und der stark steigenden Pegel im Rückhaltebecken Zivilschutzalarm ausgelöst. Das Hochwasser brachte die Schutzeinrichtungen im Oberpinzgau an den Rand der Belastbarkeit. Die Bevölkerung wurde von der Bezirkshauptmannschaft aufgefordert, in den Häusern zu bleiben, Tiefgaragen und Keller nicht zu betreten und sich auch von den Dämmen der Fließgewässer fernzuhalten. Mittlerweile gibt eine erste Entwarnung - die Dämme haben gehalten, die Pegel gehen zurück.

In Mittersill war die Brücke nach wie vor angehoben und eine Umfahrung eingerichtet. Die Pinzgauer Lokalbahn bei Uttendorf sowie die ÖBB-Strecke zwischen Bruck und Zell am See und der Zugverkehr zwischen Taxenbach und Lend, Golling und Werfen waren gesperrt, ebenso die Felbertauernstraße und die Salzachuferstraße in Bruck.

In der Kürsingerhütte in Neukirchen waren 35 Personen aufgrund eines Murenabgangs eingeschlossen, aber nicht in Gefahr. Sie sollten geborgen werden. Wildbachverbauungen und -sperren hatten ihre Funktion erfüllt und noch größere Schäden verhindert.

In Pfarrwerfen (Pongau) wurde ein Haus wegen instabilen Hanges evakuiert, sieben Personen wurden in Sicherheit gebracht. Das Trinkwasser in Kuchl war verunreinigt, weil Schmutzwasser ins Quellschutzgebiet eingedrungen war.

In der Stadt Salzburg selbst war am Sonntag alles ruhig, die Salzach führt beachtliches Hochwasser, die Fahrradunterführungen sind deswegen abgesperrt, sonst wirkt alles normal. Es herrscht Sonntagsruhe, aber es gibt schon die üblichen Touristenrundgänge.

Überflutungen auch in Niederösterreich

Der Starkregen am Wochenende hat in Niederösterreich lokale Überflutungen und vollgelaufene Keller verursacht. Tausende Mitglieder von 240 Feuerwehren waren am Sonntagabend bei rund 600 Einsätzen beschäftigt. In Ferschnitz und Neuhofen a. d. Ybbs (jeweils Bezirk Amstetten) wurde Zivilschutzalarm ausgelöst. Der Pegel der Donau erreichte am Sonntag im Bezirk Krems die Hochwasseralarmstufe. Das Bundesheer unterstützte die Feuerwehren im Bezirk Melk.

Während am Samstag in den Abendstunden vor allem die Bezirke rund um Wien betroffen waren, lag der Schwerpunkt der Einsätze am Sonntag im Mostviertel, an der Donau sowie in Teilen des Wald- und Weinviertels. Gewitterzellen gab es auch im Industrieviertel und nördlich von Wien.

Im Bezirk Amstetten war die Marktgemeinde Ferschnitz, für die ebenso wie für Neuhofen a. d. Ybbs Zivilschutzalarm galt, vorübergehend nicht erreichbar, weil eine Brücke weggerissen wurde. Laut Landeswarnzentrale waren beide Orte vom Hochwasser umschlossen, Bäche und kleinere Flüsse über die Ufer getreten. Die Einwohner wurden aufgerufen, in den oberen Stockwerken zu bleiben. In Neuhofen stand der Friedhof unter Wasser. Für Aschbach wurde eine Zivilschutzwarnung ausgelöst. Fast alle 88 Feuerwehren des Bezirks Amstetten waren bei mehr als 400 Einsätzen gefordert, berichtete die FF in einer Aussendung. Vor allem Auspumparbeiten, das Absperren von Straßen sowie Aufräumarbeiten beschäftigten die Helfer, ebenso wie Menschenrettungen.

Situation in der Wachau

Im Bezirk Melk verschärfte sich die Situation im Laufe des Nachmittags. Hier kam es zu Hangrutschungen. In Ybbs, Persenbeug, Emmersdorf und Schönbühel wurde der mobile Hochwasserschutz entlang der Donau aufgebaut. In Schönbühel-Aggsbach gab es großräumige Überflutungen. Die LB 33 war deshalb gesperrt.

Am Abend betrug der Donaupegel bei der Messstelle Kienstock nahe Krems laut den Wasserstandsnachrichten des Landes Niederösterreich mehr als 780 Zentimeter. Bereits am Sonntagvormittag war die Warnstufe erreicht worden. Trotz der Alarmstufe bestehe derzeit keine Gefahr für die Bevölkerung an der Donau, teilte die Feuerwehr Krems auf ihrer Internet-Seite mit.

Laut der Wetterprognose sollte der Niederschlag in den Nachtstunden auf Montag abklingen. Der für Katastrophenschutz zuständige LHStv. Stephan Pernkopf (ÖVP) stand in Kontakt mit Einsatzkräften und Bürgermeistern der betroffenen Gemeinden. Er dankte den Helfern, die vielerorts auch in den Nachtstunden noch mit Arbeiten aufgrund des Starkregens beschäftigt sein werden

Hochwasser an Inn und Donau in Oberösterreich

In Oberösterreich hatten seit Samstagnachmittag kräftige Regenschauer zu lokalen Überflutungen, Vermurungen, Hangrutschen und volllaufenden Kellern vor allem in der südlichen Landeshälfte geführt. Wegen ansteigender Pegelstände an Inn und Donau wurde der mobile Hochwasserschutz errichtet. In Schärding am Inn war er Sonntagmittag vollständig aufgebaut, in Grein an der Donau wurde noch daran gearbeitet.

Am Pegel Schärding am Inn rechnete der hydrografische Dienst des Landes bis in die Abendstunden des Sonntag mit einem Anstieg bis zu 700 Zentimetern. Auch die Wasserstände der Donau dürften bis Mitternacht noch weiter steigen, etwa auf 1.050 Zentimeter in Grein. Generell blieben die Prognosen zu Mittag aber erheblich unter den Hochwässern von 2002 und 2013. Beim Ortskai an der Enns ins Steyr wurde der Höchststand mit 560 Zentimeter vorerst erreicht, es seien aber noch gewittrige Niederschläge zu erwarten, die zu stark schwankenden Wasserständen führen könnten. Die Zivilschutzwarnungen in Schärding und Steyr blieben aufrecht.

Auch in Linz stieg die Donau Sonntagvormittag auf 580 Zentimeter. Sämtliche Abgänge zur Donau wurden vorsorglich geschlossen und die Elemente des mobilen Hochwasserschutzdammes aufgestellt, berichtete die Stadt. Zufahrten zur Oberen Donaustraße und zum Urfahraner Jahrmarktgelände wurden straßenpolizeilich geschlossen, Freizeit- und Skateranlagen im Donaupark gesperrt. Der derzeit prognostizierte Höchststand von 660 Zentimeter würde bedeuten, dass die Donau in ihrem Flussbett bleibe, erst ab 680 Zentimeter trete sie über ihre Ufer.

In der Nacht auf Sonntag gab es rund 150 Feuerwehreinsätze in den Bezirken Steyr-Stadt, Steyr-Land, Kirchdorf, Linz-Land, Wels-Land und Gmunden. Insgesamt waren rund 1.200 Einsatzkräfte von 85 Feuerwehren an der Arbeit

Drei Menschen von Insel gerettet

Sonntagvormittag hat die Feuerwehr drei Personen von einer Insel in der Donau, gegenüber des Zillenplatzes in Enns(Bezirk Linz-Land), gerettet. Die FF Enns hatte am Donauufer zwei abgestellte Autos entdeckt und die Insassen auf der Insel vermutet, am Inselufer war eine Motorzille festgemacht. Wegen des hohen Wasserstands wurde ein A-Boot angefordert, berichtete die Polizei am Sonntag.

Ein 40-Jähriger und eine 38-Jährige aus Linz sowie ein 37-Jähriger aus dem Bezirk Linz-Land wurden von der Insel geholt. Der 40-Jährige sagte den Beamten, er habe sich bereits seit drei Wochen auf der Insel befunden, habe dort campiert und gefischt. Die beiden anderen gaben an, sie hätten ihn über das Wochenende besucht und seien vom starken Regen überrascht worden.

In den frühen Morgenstunden wurde in Schärding bereits ein Fischer samt seinem Fahrzeug aus dem Bereich des Pramspitzes gerettet. Er hatte den raschen Anstieg unterschätzt und war von den Wassermassen eingeschlossen.

Hunderte Einsätze in Tirol

In Tirol forderte der starke Regen in der Nacht auf Sonntag die Einsatzkräfte weiterhin stark. Mehrere Murenabgänge, überflutete Keller und Tiefgaragen waren die Folge der heftigen Niederschläge. Es gab keine Verletzten. In den besonders betroffenen Gebieten im Unterland haben die Niederschlagsmengen von 70 bis 120 Millimeter mit Spitzen bis zu 170 Millimeter zu einer Hochwasserentwicklung mit Scheiteln über eines 30-jährlichen Hochwassers geführt.

Besonders betroffen war die Stadt Kufstein, der dortige Zivilschutzalarm wurde aber in der Früh aufgehoben, berichtete das Land. Die Menschen sollen aber trotzdem nicht in die Innenstadt kommen, sagte Kufsteins Bürgermeister Martin Krumschnabel. "Die Innenstadt steht in einer Form unter Wasser, wie wir es noch nie erlebt haben", berichtete Krumschnabel. An Aufräumarbeiten sei noch nicht zu denken. Die Feuerwehren seien damit beschäftigt, die Bäche auszupumpen und Verklausungen zu beseitigen. Vor allem die Innenstadt war stark betroffen - Straßen, Keller und Garagen standen unter Wasser. Ein Katastrophenzug war im Einsatz.

TIROL: UNWETTER - ZIVILSCHUTZALARM IN KUFSTEIN
Zivilschutzalarm in Kufstein Foto © (c) APA

Der Ort Kelchsau (Bezirk Kitzbühel) war in der Früh zudem wegen einer Mure abgeschnitten. Gegen Mitternacht wurde die Kelchsauer Landesstraße zum Teil von der Kelchsauer Ache weggerissen und ist seitdem nicht mehr passierbar. Mehrere Bäche waren übergetreten. Seit 01.00 Uhr kann auch der zweite Weg nach Kelchsau wegen einer unterspülten Brücke nicht mehr befahren werden, berichtete die Polizei. Weil in dem Ort am Abend ein Fest stattfand, waren somit rund 80 Menschen, die nicht in Kelchsau wohnen, eingeschlossen. In Söll mussten 16 Personen im Bereich Ried aus Vorsicht evakuiert werden, da der Bereich von einem Hangrutsch bedroht ist.

Einsatzkräfte in Kufstein Foto © APA/Daniel Lieb

Auch die Brixentaler Bundesstraße in Westendorf (Bezirk Kitzbühel) wurde überflutet, betroffen war die Bahnunterführung. Ein Bach trat über die Ufer, woraufhin Wasser und Schlamm über eine Wiese zur Bundesstraße flossen. Diese war während der Nacht einige Stunden gesperrt. In Itter (Bezirk Kitzbühel) kam es ebenfalls zu einer Überflutung - der Grünholzbach trat über die Böschung. Aufgrund des hohen Wasserstandes der Brixentaler Ache in Itter wurde der südliche Teil des Campingplatzes im Ort evakuiert und gesperrt. Ebenso evakuiert wurde ein Campingplatz in Maurach am Achensee (Bezirk Schwaz). Gegen 02.00 Uhr ereignete sich ein Murenabgang auf die Achensee Bundesstraße. Diese wurde anschließend gesperrt.

Aufgrund von Vermurungs-Gefahr wurde die Felbertauernstraße zwischen der Mautstelle und Hinterburg gesperrt. Die Dauer der Sperre ist derzeit unbekannt. Nicht befahrbar sind außerdem die Seefelder Straße (B 177), die Eibergbundesstraße (B 173) und die Gerlosstraße in Richtung Gerlospass (B 165). Einige Zugverbindungen im Tiroler Unterland - wie jene ins Brixental - sind laut ÖBB aufgrund der Witterung unterbrochen. Fahrgäste sollen sich vor Fahrtantritt jedenfalls informieren.

Auch Wien betroffen

Starke Regenfälle und Gewitter sorgten auch im gesamten Wiener Stadtgebiet für Dauereinsätze der Feuerwehr. Bisher seien mehr als 500 Einsätze durchgeführt worden, teilte die Wiener Berufsfeuerwehr mit. Bei den meisten Einsätze habe die Berufsfeuerwehr wegen überschwemmter Keller und Unterführungen oder durch den Regen überflutete Fahrbahnen ausrücken müssen.

Aufgrund der starken Niederschläge der letzten Tage im Einzugsbereich der Donau führt auch die Donau seit Samstag Hochwasser. Für die Neue Donau wurde Sonntagmittag ein Badeverbot erlassen.

Vorarlberg großteils verschont

Vorarlberg ist am Wochenende von den Folgen der starken Regenfälle weitgehend verschont geblieben. In der Nacht auf Sonntag verzeichnete die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle elf Einsätze in Dornbirn, bis Mittag waren es sieben. Dort ging ein Bach aufgrund von Verklausungen über das Ufer und eine Häuserzeile wurde überschwemmt, hieß es auf APA-Anfrage.

In den Wohnanlagen mussten Keller und Tiefgaragen ausgepumpt werden. Außerhalb von Dornbirn gab es keine Einsätze. Die Pegelstände der Zuflüsse zum Bodensee seien derzeit am sinken. Ob sich die Situation am Bodensee verschärfen wird - es herrscht die Vorwarnstufe - würden die kommenden Tage und Wochen zeigen.

Murenabgang in Kärnten

Im Seebachtal in der Gemeinde Mallnitz in Kärnten ereigneten sich am Samstagnachmittag mehrere Murenabgänge. Ein Hüttenwirtehepaar, das sich noch auf ihrer Hütte in 1.338 Metern Seehöhe befand, habe daher nicht mehr ins Tal gelangen können und sei ausgeflogen worden, teilte die Polizei mit. Weitere Personen oder Häuser seien nicht in Gefahr gewesen. Die Straße bzw. der Wanderweg in Richtung Stappitzer See - Schwußnerhütte seien gesperrt worden.

 

Kommentare (14)
Irgendeiner
0
0
Lesenswert?

Naja,nach der Katastrophe ist vor der Katastrophe im Klimawandel,man entsinnt sich der 80er als taulose Trotteln die Fama verbreiteten,es wäre doch gut wenn es wärmer würde,das würde unseren Tourismus befördern,naja, die bei Verstand waren wußten damals schon,daß die Nachfrage nach Urlaub in Katastrophengebieten eher endenwollend sein würde,gemma Mure schauen ist nur für ganz spezifische Fälle eine Unterhaltung,die meisten

wollen sich entspannen und haben keine suizidalen Ambitionen.Naja,heute haben wir Köstinger,die Maturaabsolventin einer Landwirtschaftschule die ihr die Qualifikation verleiht,Quarantänezeiten freihändig taulos zu verkürzen,die schiebt die Überschwemmungen NGOs hin,also jenen die sich gegen Versiegelung,Zersiedlung in rote Gebiete rein,Verlust der Retentionsgebiete aussprachen,nie politische Macht und Entscheidunggewalt hatten und in der Regel den Klimawandel ernst nahmen.Hier trifft halt lokale auf globale Idiotie und das ist nur ein kleines Vorgeplänkel aber dazu müßte man allerhand wissen.Nun,daß die türkise Schnöseltruppe Schwierigkeiten mit NGOs hat und schon frech Straftaten unterstellt hat, Sobotka,,Kurz ich warte auf den Beweis und bin schon ungeduldig,das ist psychologisch verständlich,Bürger die sich in einer Frage faktisch kundig machen,ohne Eigennutz öffentliches Interesse vertreten, sich an Wahrheit und Wissenschaft halten,keinen Gewinn daraus ziehen oder für Kumpel agieren und keine Lügen erzählen, das muß ihnen vorkommen wie der Ausbruch der Hölle,man stelle sich vor da käme wer auf die Idee das auch von Amtsträgern zu verlangen.

Hausverstand100
0
2
Lesenswert?

Ferschnitz, Neuhofen,

Sowie der ganze Bezirk Amstetten sind aber schon noch in NIEDERÖsterreich!

schlauer77
5
79
Lesenswert?

Alles Gute

Wir sind bei Euch!

vandiemen
97
11
Lesenswert?

Genau...

..dass hilft!

Irgendeiner
0
0
Lesenswert?

Es ist zumindest ein Zeichen des Mitgefühls

mit der Not anderer,selten genug in diesem Irrenhaus.

vandiemen
24
32
Lesenswert?

Warum soviel Daumen runter?

Von wir sind bei Euch wird die Situation auch nicht besser!
Was wirklich hilft ist spenden oder vor Ort helfen. Sobald es irgendwo ein Spendenkonto gibt werde ich nätürlich einen mir leistbaren Betrag überwiesen.

kukuro05
15
73
Lesenswert?

Österreich ist reich - sagt schon der Name!

Finanzielle Unterstützung ist Sache des Staates! Wenn genug Geld für Korruption und überbezahlte Freunde da ist dann muss auch Geld für Katastrophenhilfe da sein!

AlbertP
3
9
Lesenswert?

Wie immer,

Der Staat ist für sämtliche Risken des Lebens zuständig.

kukuro05
10
7
Lesenswert?

Nein!

Das habe ich nirgendwo behauptet!
Aber Österreicher müssen nicht für Österreicher spenden, DAS ist Aufgabe des Staates!

vandiemen
0
30
Lesenswert?

Leider!

Zumindest sollte das Geld von dem Sie reden, den Feuerwehren wenigsten zu Gute kommen. Dann wäre zumindest bessere Hilfe vor Ort möglich.

beneathome
3
36
Lesenswert?

Keine Angst

Die Feuerwehren sind gut mit Material und Geld ausgestattet, trotz fehlender Feuerwehrzeltfeste, und sie sind auch sehr effizient im Einsatz.
Was langsam zum Problem werden kann, ist die Situation bei den freiwilligen jungen Helfern.
Da müsste man schon in den Grundschulen anfangen, mehr Kinder zu begeistern. Hintern Gamble-PC und in Mamas Schoß wird man in Zukunft keine Katastrophen bekämpfen können.

erstdenkendannsprechen
1
15
Lesenswert?

die feuerwehren, die sich drum bemühen,

haben ganz ordentliche jungwehren.
das problem beginnt halt später mit der abwanderung. da nützt die dann die beste kinderfeuerwehr ncihts.

DergeerderteSteirer
23
37
Lesenswert?

@kukuro05, das wird's aber in den nötigem Ausmaß nicht spielen, ................


der "Pöbel" soll sein Elend selber finanzieren, das Parteibuch und die "la Familia" ist wichtiger .................. so ähnlich läuft es doch ab, .........."ned woar"

Sam125
3
34
Lesenswert?

vandiemen,dann hätten sie sich ihren "Sarkasmus" aber auch ersparen und

gleich ihr zweites Posting bringen können!