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Erstmals gerichtlich erkämpft14-Jährige wurde mit 80.000-Euro-Spritze behandelt

Nach jahrelangem Gerichtsstreit starten nun bei zwei Patienten, die von der seltenen Muskelschwundkrankheit SMA betroffen sind, die Behandlungen mit Spinraza - die Kosten muss die Kages tragen.

Nicola heute Donnerstag nach ihrer Behandlung © Privat
 

Georg Polic und Nicola D. kämpfen, seit Jahren. Der 15-Jährige und die 14-Jährige leiden beide an der schweren und vor allem seltenen Muskelschwundkrankheit SMA (spinale Muskelatrophie). Was bei Polic geholfen hat, ist die Behandlung mit dem erst seit 2017 in Österreich zugelassenen Medikament "Spinraza". Der Haken dabei: Eine Spritze kostet 80.000 Euro. Durch Spenden erhielt er die Spritzen, behandelt wurde er aber nicht in der Steiermark. Die Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft Kages argumentierte, dass die medizinische Wirksamkeit bei ihm nicht sicher festgestellt werden könne. Doch: Nach jahrelangem Streit vor Gericht fiel Ende Dezember das Urteil. Die Kages muss behandeln und zahlen.

Kommentare (7)
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visw1
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Freue mich!

Warum ist solche Spritze so teuer?
Wenn die Krankheit so selten ist,müsste es für alle Erkrankten möglich sein,dass man Ihnen hilft!

sunny1981
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Wenigstens eine positive Meldung👏

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Reipsi
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Sowie die James baut

können Sie das leicht stemmen, lieber ein bar Aufsichtsräte entfernen, die haben e genugm

10solach
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Schöne Nachrichten

Traurig dass dann für solche Dinge oft kein Geld da ist... Alles Gute der Betroffenen!

mitredner
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Rechtschreibung

Es schmerzt - liebe Redaktion, schauts doch ab und zu mal drüber. Noch dazu fett gedruckt ...

Es ist und bleibt ein HAKEN

Danke!!!

harakari
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Danke, ...

... lieber mitredner!
Mir tut es auch immer wieder weh, wenn solch offensichtliche Fehler von der Redaktion nicht gesehen werden, der Großteil der Leserschaft ignoriert es - oder gibt rote Daumen, wenn man um bessere Qualitätskontrolle bittet.

KleineZeitung
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Aufmerksamer Leser

Danke für den Hinweis! Ist korrigiert.
Mit freundlichen Grüßen,
die Redaktion