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Schwer kranker Georg Polic„Die Spritzen haben ihm das Leben gerettet“

Dem schwer kranken Georg Polic (14), dessen Behandlung die Kages abgelehnt hat, geht es nach spendenfinanzierten Spritzen deutlich besser. Die Spendenbereitschaft hält weiter an.

Georg Polic mit Mutter Claudia © Privat
 

"Mama, ich kann meine Finger wieder bewegen.“ Claudia Polic wird den Satz ihres Sohnes Georg nie wieder vergessen. Für die St. Radegunderin grenzt er an ein Wunder. Vor einem Jahr war er noch undenkbar: Georg leidet an einer seltenen Form von Muskelschwund (spinale Muskelatrophie II). Die Behandlung mit der sehr teuren „Spinraza-Spritze“ wurde 2018 von der steirischen Spitalsgesellschaft Kages abgelehnt. Eine Flut an Spenden ermöglichte es Georg, in einem anderen Bundesland behandelt zu werden (wir berichteten).

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