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WintereinbruchAutos blieben hängen, Bäume stürzten unter der Schneelast um

Schnee fiel bis auf 600 Meter und überraschte Autofahrer. Einige Straßen sind noch unpassierbar. Niederschläge hören jetzt allmählich auf, doch es bleibt kühl.

Umgestürzte Bäume
Auch der Straßenerhaltungsdienst des Landes hatte viel zu tun © STED
 

Tief winterlich präsentieren sich Montagfrüh die höher gelegenen Regionen der Steiermark. Besonders im Semmering- und Wechselgebiet, aber auch im weststeirischen Randgebirge schneite es am Sonntag und in der Nacht kräftig, die Schneefallgrenze fiel auf rund 600 Meter. Die Folge: Straßen waren mit Schnee und Matsch bedeckt, Bäume knickten unter der Schneelast um. Die Feuerwehr berichtet von zahlreichen hängen gebliebenen oder von der Fahrbahn gerutschten Fahrzeugen. So musste die Feuerwehr Krieglach einigen Autofahrern über das Alpl (B 72) Abschlepphilfe geben. Auch im steirischen Koralmgebiet hatten die Feuerwehren bei Schneehöhen bis zu 15 Zentimeter viel zu tun.

Kommentare (3)

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Lodengrün
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Jetzt abgesehen davon

dass wir total unterversorgt mit Stromtankstellen sind würde die Belastung aller Autos am Netz gar nicht machbar sein. Wir müssten „schmutzigen“ Strom sprich Atomstrom importieren. Ist das in unserem Sinn?

Reipsi
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Überraschte Autofahrer ?

Autofahrer sind jedes Jahr überrascht , die glauben net an den Winter !

DergeerderteSteirer
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Schnee fiel bis auf 600 Meter und überraschte Autofahrer.

Da braucht "nur" jeder ein bisserl dem Wetterbericht zur Folge sein Bewegungsmuster darauf einstellen, sein Fortbewegungsmittel dem nach rüsten, seine Garderobe danach bereithalten!
Da gibt's keinen Stress, den haben Ignoranten und Besserwisser....... ;-)