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Nachruf Johann Weber: Der Bischof, der "bei den Leuten" sein wollte

Altbischof Johann Weber, der die Diözese Graz-Seckau von 1969 bis 2001 geleitet hat, ist in der Nacht auf Samstag im 94. Lebensjahr in Graz gestorben - eine Würdigung.

Bischof Johann Weber ist im 94. Lebensjahr gestorben
© Christian Jungwirth
 

Als Bischof durfte sich Weber einen Bubentraum erfüllen: Er wurde bei einem seiner Pfarrbesuche von einem Herrn Hauptbrandinspektor eingeladen, in ein schönes, rotes, auf Hochglanz poliertes Feuerwehrauto einzusteigen. Das wollte er als Bub schon immer: zur Feuerwehr gehören. „Dabei wird's mir schon auf einer kurzen Leiter schwindlig.“

Kommentare (4)

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hermannsteinacher
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Sit ei

terra levis!

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CIAO
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unpassende Gedanken?

Ich kannte auch Bischof Weber und hatte das Glück einigemale mit ihm zu reden.
Meine Wertschätzung ist ungemein hoch, auch traurig nicht mit mit ihm reden zu dürfen.

Was mich nun stört an der Berichterstattung darüber.
Die Überschrift schon: "Bei den Leuten...". Also er ist was Besseres und die anderen sind die Leut". Politiker sagen gerne: Die "Menschen " wollen....", also muß ein Politiker ein Übermensch sein - oder was. Man könnte besser sage. Die Bevölkerung, der/die BürgerInnen.

Bischof Weber sagte gern. Meine Brüder und Schwestern... (wie unser Papst Franziskus).

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Reipsi
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Ja, er war

etwas Besonderes .

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AIRAM123
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Irgendwer hat heute „Herzbischof“ geschrieben

... das trifft es

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