Von Kapfenberg bis Graz: Wo es in der Steiermark am trockensten ist
Das Land erlebt den trockensten Frühling seit Messbeginn. Zwischen Zeltweg, Kapfenberg und Graz beträgt das Regen-Defizit mehr als 85 Prozent, das Grundwasser ist teils auf Tiefstwerte abgesunken.
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Die Steiermark erlebt den trockensten Frühling seit Beginn der Aufzeichnungen, mit einem Regen-Defizit von über 85 Prozent in einigen Regionen.
Besonders betroffen sind die Gebiete zwischen Zeltweg, Kapfenberg und Graz, wo das Grundwasser auf Tiefstwerte gesunken ist.
In Kapfenberg wurden seit Anfang März nur 11 Millimeter Niederschlag gemessen, was ein Defizit von 86 Prozent im Vergleich zu den üblichen 93 Millimetern bedeutet.
Der Wind verstärkt die Trockenheit, indem er die Verdunstung erhöht und die Böden weiter austrocknet.
Die Trockenheit wirkt sich auch auf die Wasserkraftwerke aus, mit einer um 28 Prozent geringeren Stromproduktion als üblich.
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