Hobbybastler haben sich lange darüber geärgert: Kommt ein Bauteil aus dem hauseigenen 3D-Drucker, muss erst einmal das Schmiergelpapier dran. Denn die Technologie, die Schicht auf Schicht von Druckmaterial legt, bis ein fertiges Objekt entsteht, arbeitet nicht perfekt – feine Rillen entstehen dort, wo die beiden Schichten aufeinander liegen. Wer eine glatte Oberfläche wünscht, kommt um das zeitaufwändige Abschleifen nicht herum.
Helle Köpfe
3D-Druck erobert den Gehörgang
200.000 Ohrpassstücke für Hörgeräte und Gehörschutz produziert Neuroth in Lebring pro Jahr. Digitale Technologien haben die Prozesse dabei wesentlich beschleunigt.
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