So ein modernes Fahrzeug ist ein wahres „Datenmonster“: Im Betrieb oder auf dem Prüfstand erzeugt es mittlerweile schier unvorstellbare Mengen an Messdaten. Was die vielen im Auto verbauten Sensoren über den Zustand des Fahrzeugs erfassen und aufzeichnen, summiert sich schnell in den Maßstab eines Terabytes – und das innerhalb von nur wenigen Stunden. In sogenannten Zeitserien wird eine enorme Anzahl an physikalischen Daten zu Temperatur, Stromspannung oder Ladestand aufgezeichnet. Unüberschaubar für den Einzelnen. Da braucht es automatisierte Unterstützung.