Die Entscheidung der blauschwarzen Landesregierung in Graz, die alte steirische Landeshymne in der Landesverfassung zu verankern, sorgt einmal mehr für diplomatische Verstimmungen mit Slowenien. Am Rande des Wien-Besuchs bei ihrer neuen österreichischen Amtskollegin Beate Meinl-Reisinger forderte die slowenische Außenministerin Tanja Fajon in einem Interview mit der Austria Presse Agentur (APA) die Verantwortlichen in der Steiermark auf, von dem Projekt Abstand zu nehmen.
Umstrittene Pläne
Dachsteinlied: Hymne sorgt für dicke Luft
Sloweniens Außenministerin hofft, dass die Steiermark von dem Vorhaben, die steirische Landeshymne in der Verfassung zu verankern, abrückt.
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