Zur Erinnerung: Nach Auffliegen des FPÖ-Finanzskandals in Graz vor drei Jahren nahm der ehemalige freiheitliche Finanzreferent Matthias Eder die Schuld alleine auf sich und hinterlegte aus privaten Mitteln 700.000 Euro als Schadenswiedergutmachung bei der Staatsanwaltschaft. Ermittelt wird wegen Verdachts des Betrugs und Fördermissbrauchs. Bis heute ist unklar, was mit 1,8 Millionen Euro an Steuergeld in den blauen Kassen, strafrechtlich relevant oder nicht, geschehen ist.
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