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Bad MitterndorfSkisprung-Trainer Huber: "Der Verband ist kaum handlungsfähig"

In Eisenerz wachsen die Springer von morgen heran, steirische Talente sind vorhanden.

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SKI FLYING - FIS WC Kulm
Schnee von gestern: "Bad Mitterndorf war einmal der beste Verein in Österreich", sagt Nik Huber. © GEPA pictures
 

Blickt man auf die steirische Skisprunggeschichte, stechen drei Namen heraus: der gebürtige Eisenerzer Reinhold Bachler (Olympia-Zweiter 1968), der Bad Ausseer Hubert Neuper (Gesamtweltcupsieger 1979/80 und zweifacher Tournee-Triumphator) sowie Wolfgang Loitzl. Der Normalschanzen-Weltmeister 2009 aus Bad Mitterndorf beendete am 10. Jänner 2015 am Kulm seine Karriere und ist der letzte weiß-grüne Weitenjäger, der mit seinen Flügen (bei seinem Tourneetriumph 2009 erhielt er in Bischofshofen als erst fünfter Athlet der Geschichte bei seinem Sprung fünf Mal die Bestnote 20,0) im Weltcup für Furore sorgte.

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