Dass nordische Weltmeisterschaften von einem Skandal erschüttert werden, ist nichts Neues. Etwa 2001, als in Lahti das gesamte finnische Langlaufteam des systematischen Dopings überführt wurde. Oder 2019, als das Skifest im tirolerischen Seefeld in Folge der „Operation Aderlass“ in einem Dopingsumpf, der nach der WM immer weitere, ernüchternde Kreise zog, versank. Verbotene Substanzen begleiten das Langlaufen als Ausdauersport bereits seit Jahrzehnten. Dem gegenüber blieb das Skispringen von solchen Affären so gut wie verschont. Zumindest, soweit man davon Kenntnis hat.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.