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Ski AlpinSchien- und Wadenbeinbruch: ÖSV-Läuferin erneut schwer verletzt

Elisabeth Kappaurer zog sich in Argentinien einen Schien- und Wadenbeinbruch im rechten Bein sowie eine Abrissfraktur des linken Schienbeinkopfs zu.

Elisabeth Kappaurer
Elisabeth Kappaurer © AP
 

Skirennläuferin Elisabeth Kappaurer wird das Verletzungspech nicht los. Nach nicht einmal einem Jahr hat sich die Vorarlbergerin beim Übersee-Training in Ushuaia (Argentinien) erneut einen Schien- und Wadenbeinbruch im rechten Bein sowie eine Abrissfraktur des linken Schienbeinkopfs zugezogen. Die 24-Jährige aus Bezau wird im Krankenhaus Sanatorio San Jorge in Ushuaia operiert.

Auch diesmal zog sich Kappaurer die Verletzung beim Riesentorlauf-Training zu. Ende September 2018 hatte die RTL-Spezialistin beim Training in Saas Fee die gleiche Verletzung im linken Unterschenkel erlitten. Kappaurer wird nach der Operation noch einige Tage stationär im Krankenhaus in Argentinien bleiben und danach die Rückreise in die Heimat antreten, um weitere Untersuchungen vorzunehmen.

Ushuaia ist damit bisher kein guter Boden für das Sommer-Training der ÖSV-Riesentorlauf-Damen gewesen. Denn vor Kappaurer ist kürzlich dort auch Stephanie Brunner auf ihrem Weg zurück durch einen Kreuzbandriss im linken Knie gestoppt worden. Es war die bereits dritte schwere Verletzung innerhalb von nur 17 Monaten für Österreichs große Hoffnung im Riesentorlauf.

Kommentare (1)

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schteirischprovessa
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Die gebräuchlichen taillierten Schi gehören einfach verboten.

Da sind die Kräfte für die menschlichen Bänder und Knochen viel zu hoch. Es hat auch vor den Carving Schwung interessante Schirennen gegeben und es wird sie auch nach deren Abschaffung geben. Es ist nicht akzeptabel, daß permanent ein Drittel der Weltspitze mit schweren Verletzungen fehlt. Auch wenn die Schiindustrie nicht erfreut ist, schließlich ist ein Carving Schwung um vieles leichter zu erlernen als ein Umsteigschwung. (habe beides nahezu perfekt beherrscht)

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