Es war dann fast ein wenig bezeichnend. Manuel Feller wurde der knifflige Kurs im zweiten Lauf von Madonna di Campiglio zum Verhängnis. Die Latte, die Österreichs seit dieser Saison neuer Slalom-Trainer Robert Füss durchaus hoch angelegt hatte, war dann doch zu hoch und Feller nach dem ersten Lauf als bester Österreicher auf dem nicht wirklich zufriedenstellenden 14. Platz gelegen, musste in dieser Saison den nächsten Tiefschlag hinnehmen.