Glück im Spiel, Pech in der Liebe – oder umgekehrt? Von dieser Redewendung hält ÖSV-Speedspezialistin Stephanie Venier absolut gar nichts. Kein Wunder, beim Super-G in Saalbach-Hinterglemm ist ihr heuer mit dem Weltmeister-Titel der ganz große Coup gelungen – und privat hat die 31-Jährige mit Skifahrer Christian Walder ihre große Liebe gefunden. Der Verlobungsantrag war klammheimlich schon im Jänner, ganz romantisch in den eigenen vier Wänden. „Den hat anscheinend so gut wie niemand überrissen“, grinst Venier.
Jetzt geht das Traumpaar einen Schritt weiter und gab nun auch offensichtlich die Verlobung bekannt. Die ÖSV-Queen, die ein kleines Faible für teure Taschen hat, postete auf Instagram Schnappschüsse ihrer Brautparty in Oberperfuss, bei der auch unter anderem ihre Skikolleginnen Nadine Fest, Tamara Tippler und Ramona Siebenhofer mitfeierten. „Es war so schön und vor allem, dass so viele von weiter weg hergekommen sind. Ziehharmonikaspieler Marco, inzwischen ein guter Freund von uns allen, hat für Stimmung gesorgt. Es war traumhaft“, erzählt Venier, die im Vorfeld klarstellte, „dass ich nicht um die Häuser ziehen werde und irgendwelche Sachen verkaufe“.
Die Tirolerin und der Kärntner sorgten bei der Weltmeisterschaft für Aufsehen, als er der „Kleinen Zeitung“ verriet, dass er in der Nacht vor ihrer Goldfahrt heimlich bei ihr gewesen ist. Bereits im Winter 2024 schwärmte Venier von ihrem Liebsten: „Ihn gebe ich nicht mehr her. Wir lassen uns beide nicht mehr aus.“
Und sportlich? Nach der WM und Kritik an ÖSV-Cheftrainer Roland Assinger stellte die Vize-Weltmeisterin in der Abfahrt 2017, die immer wieder von Verletzungen gebeutelt wird, einen Rücktritt in den Raum. Die Entscheidung fällt demnächst . . .