Nach KritikWolfgang Thiem: "Dominics Erfolg wird zu wenig geschätzt"

Ein Vertrauensbruch hat zur Trennung von Dominic Thiem und Physiotherapeut Alex Stober geführt. Dem Österreicher droht jetzt im schlimmsten Fall eine Operation. Vater Thiem ist enttäuscht.

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TAG DES SPORTS: THIEM
Dominic Thiem schaute am Samstag in Wien beim Tag des Sports vorbei © APA/HERBERT PFARRHOFER
 

Die Trennung von Dominic Thiem und seinem langjährigen Physiotherapeut Alex Stober hat in den vergangenen Tagen für jede Menge Aufregung gesorgt – jetzt ist die Affäre um ein Kapitel reicher. Hatte ihm der Deutsche in der Öffentlichkeit mangelnde Courage vorgeworfen, weil er ihn nicht persönlich vom Ende der Zusammenarbeit unterrichtet hat, so erklärte Thiem nun, es wäre zwischen Stober und ihm zu einem Vertrauensbruch gekommen.

Kommentare (11)
CBP9
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Cordoba anno 1978 als wertloser Fussballsieg wird noch immer umjubelt

Ein echter Tennisstar mit Weltniveau wird hier niedergeschrieben! … Ist das das wahre österreichische Sportverständnis? - Übrigens: wo bleiben heute die unqualifizierten Kommentare bezüglich der Trennung vom Physio?

zeus9020
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DESORIENTIERUNG???

Gerade der, der am meisten am Niedergang seines Sohnes Schuld trägt, regt sich auf! Wie sehr muss dieser arme Typ neben sich selbst stehen....

Nebelspalter
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Er hat

seinen Zenit überschritten, dank dem Herrn Papa der an Profilierungssucht leidet. Er wird leider nicht mehr zurückkommen, und wenn nicht unter die Top 30, dazu müsste er ein Fighter sein wie damals Thomas Muster.

Zuckerpuppe2000
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Thiem

Sollte sich von seinem Vater endlich loslösen und erwachsen werden. Selbstüberschätzung endet selten gut. Vater Thiem sollte dich ein Beispiel an den Federer‘s nehmen. Roger ist nach wie vor ein bodenständiger Mensch geblieben.

plolin
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Ich mag den Dominic.

Nicht aber den Vater. Der Bub hat es versäumt, sich von ihm abzunabeln. Schade.
Noch was: Warum Untersuchung in Belgien?
Gibt es in Österreich keine Spezialisten für sein Handgelenk?
Ich wünsche ihm jedenfalls alles Gute!

gmirakel
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Geschätzt!!!

Es reicht ja, wenn man zu (einem!!) GRAND SLAM Titel gratuliert. Die bedingt jedoch nicht dass man das täglich tun muss.

Vielleicht sollte der "Superstar" aus der elterlichen Umgebung weg. Dominic Thiem bzw, sein Vater überschätzen sich.

Roger Federer das ist ein Superstar. Bei ihm werden Trennungen nicht als "Brieffreundschaft" über die Medien ausgetragen.

Es gibt wichtigere Dinge auf der Welt, als ein Handgelenk. Trotzdem gute Besserung.

Ragnar Lodbrok
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Wolfgang Thiem:

Sie sind Dominics größter Hemmschuh, nicht Dominic ist der Ungustl, Sie sind es. Anstatt auf gut Deutsch "die Pappen zu halten" melden Sie sich bei jedem Furz zu Wort. Für seine Eltern kann man nichts - bleibt zu Hoffen, daß Dominic ganz, ganz rasch seinen Vater aus dem Team schmeißt und sich einen wirklichen Profi an die Seite holt.

DergeerdeteSteirer
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Um es wirklich harsch auszudrücken heißt eine Redewendung nicht umsonst ........................


"Freunde kannst dir aussuchen, Elternteile nicht", ................. ist eine harte Message, jedoch sind wir der realen Wahrheit anscheinend sehr nahe damit !!

westadam
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...

Doch wird er...doch der Dominic trent sich grod söwa o...

helmutmayr
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Wenn sich Väter

Durch den Erfolg der Kinder definieren kommt genau dieses Chaos heraus. Da fehlt es dann an Professionalität.

natchen
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genau

und wer hat etwas davon? Es profitieren nur die Familie und die Verantwortlichen und sonst niemand.