Falls sich wer gefragt hat, wie schnell der aufgedeckte Betrug der norwegischen Skispringer bei der Heim-WM in Trondheim Folgen hat: Mit dem Autohersteller Toyota und dem Unternehmen Nammo haben gleich zwei Unternehmen mit sofortiger Wirkung die Sponsorenvereinbarung mit dem norwegischen Skiverband gelöst. Auch der erst während der WM mit „adidas“ unterschriebene, langfristige Vertrag soll wackeln. Das war noch bevor der internationale Skiverband FIS in Oslo die nächsten drei Skispringer bekanntgab, die suspendiert werden. Weil man unter den konfiszierten Anzügen weitere fand, die offenbar regelwidrig manipuliert worden waren. Wie, das wurde nicht bekanntgegeben, das sei noch „Gegenstand der Untersuchungen“. Nur so viel ist klar: Nachdem einer der drei Suspendierten im Bewerb von der Großschanze gar nicht dabei war, erhärtet sich der Verdacht, dass die Version der norwegischen Trainer, man habe nur für das letzte Springen etwas versucht, nicht zu halten sein wird.
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