Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Nach SchädelhirntraumaSabine Schöffmann: Der steinige Weg zurück auf das Podest

Snowboarderin Sabine Schöffmann fuhr im vierten Weltcup-Einzelrennen nach ihrem Schädelhirntrauma in Russland als Dritte aufs Podest.

Können strahlen: Sabine Schöffmann und Freund Alex Payer
Können strahlen: Sabine Schöffmann und Freund Alex Payer © KK/Privat
 

Mit Zwangspausen im Zweijahrestakt kennt sich Snowboarderin Sabine Schöffmann aus. Vor den Olympischen Spielen 2018 zog sich die damalige Medaillenaspirantin einen Schien- und Wadenbeinbruch sowie Bänderverletzungen zu, im vorigen November verletzte sich die 28-Jährige bei einem Trainingssturz schwer. Diagnose: Schädelhirntrauma. Schockierend war damals folgende Aussage: „Ich hatte zwei Krampfanfälle, wurde intubiert und in Tiefschlaf versetzt. An sechs Stunden kann ich mich nicht erinnern. Das macht mit einem psychisch schon etwas. Es war enorm wichtig, dass ich mir die nötige Zeit auch genommen habe.“ Eine wochenlange Auszeit war die logische Konsequenz. Damit verpasste die Kärntnerin die ersten beiden Weltcupbewerbe in Italien.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung!
Kommentieren