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Austria-Coach im InterviewPeter Pacult: "Dann kracht es auch ab und zu"

Austria Klagenfurt-Coach Peter Pacult (61) über seine neue Aufgabe in Kärnten, Polarisierung, Erwartungen, die Begriffe Totengräber und Erfolglosigkeit, sein Image und vieles mehr.

Peter Pacult
Peter Pacult © Markus Traussnig
 

Sie haben Ihren zweiten Trainingstag bei Austria Klagenfurt hinter sich. Wie sieht das Stimmungsbarometer aus?
PETER PACULT: Sehr gut, danke. Ich darf mich mit dem beschäftigen, für das mein Herz brennt, mit dem Fußball. Da erinnere ich mich gern an meine Volksschullehrerin zurück, die meinte, dass man mich mal irgendwann im Fernsehen sehen wird (lacht). Fußball ist einfach mein Leben. Es wird wenige Trainer geben, die sich trauen, auch in Länder zu gehen, wo man die Sprache nicht beherrscht. Und was die meisten nicht wissen, bevor das Angebot von der Austria kam, war ich beinahe schon mit einem albanischen Klub einig. Doch als Sportdirektor Matthias Imhof angefragt hat, war klar, wohin die Reise geht.

Kommentare (3)
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Peterkarl Moscher
4
11
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Wahrheit tut weh !

Beim FC Kaisermühlen wäre er sicher besser aufgehoben gewesen und
dort wäre er eine Kultfigur!!!!!

one2go
5
11
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Ausland?

Der Mann/Pacult vulgo Oberprolet beherrscht nicht einmal die deutsche Sprache - mir wird schlecht bei diesem Interview 🤮

joe1406
3
11
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Wir hoffen alle

dass Peter Pacult mittlerweile gelernt hat, dass man Respekt nicht bekommt, wenn man andere Menschen in die Hand beißt.