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WAC - RapidElfmeterpfiff sorgte für hitzige Diskussionen

Diese 3:4-Niederlage gegen Rapid nach 3:2-Führung wird noch lange nachwirken. WAC ist stinksauer. Auf den Schiedsrichter. Aber auch auf sich selbst.

WAC-Präsident Dietmar Riegler war mit Schiri Ebner nicht einer Meinung © (c) GEPA pictures/ Daniel Goetzhaber
 

Wenn Rapid und Dietmar Kühbauer in der Lavanttal-Arena gastieren, ist die Stimmung von Grund auf stark aufgeheizt. Am Sonntag trugen einige Schiedsrichterpfiffe (und Nicht-Pfiffe) noch dazu bei, den Kessel so richtig zum Kochen zu bringen. "Da waren Entscheidungen dabei, die nicht zu unseren Gunsten ausgefallen sind", versuchte WAC-Trainer Ferdinand Feldhofer, die Worte mit bedacht zu wählen. "Für uns hätte es drei Mal Elfmeter geben können." Die Pfeife von Schiri Ebner blieb jedoch stumm.

Kommentare (5)
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staubi07
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Er hat Recht

Aber!!! Wenn man alles immer nur schön redet kann das schlimm enden. Die ganzen Spiele waren maximal mäßig mit unglaublichen Fehlern und Null Durchschlagskraft vorne. Außerdem spielen wir kaum Torchancen raus. Tore werden fast nur aus Standardsituationen erzielt. Wo ist das extreme Pressing für das der Wac bekannt war.

one2go
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Sorry

Leider ein klarer Elfmeter!
Peinlich war nur Präsident Riegler nach dem Schlusspfiff - die Beschimpfungen des Schiedsrichters waren zum fremdschämen - einem Präsidenten nicht würdig!

staubi07
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Emotionen gehören dazu!

Lieber ein Präsident mit Leidenschaft und der Ahnung von Fussball hat als wie so ein Geldgeber der nur im Rampenlicht stehen will. Herr Riegler das passt schon!!!!

one2go
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Ja, stimme ich zu!

Aber als Präsident begebe ich mich nicht auf dieses Niveau - da schicke ich jemanden anderen vor!!!

buko
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Feldhofer

Man glaubt der hat den Ernst der Situation noch nicht erkannt man ist schon mitten im Abstiegskampf