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BW Linz siegt 5:0 in der 2. LigaFabian Schubert zerlegt den GAK in seine Einzelteile

Der GAK ging in der 2. Liga bei BW Linz mit 0:5 unter. Fabian Schubert, der Kapitän der Oberösterreicher, schoss drei Tore und steuerte zudem zwei Assists bei.

Lukas Graf und der GAK kamen in Linz gehörig unter die Räder
Lukas Graf und der GAK kamen in Linz gehörig unter die Räder © GEPA pictures
 

"Fabian Schubert ist ein Topspieler in der 2. Liga. Seine Fähigkeiten vorne, wie er die Tore macht, das ist kein Zufall. Wir müssen schauen, dass wir gut darauf eingestellt sind, eine gute Restverteidigung haben und im Kollektiv gut verteidigen. Nach dem Spiel sehen wir, wo wir stehen", sagte GAK-Trainer Gernot Plassnegger vor dem Duell bei BW Linz über den Kapitän der Oberösterreicher, Torjäger Fabian Schubert, der bis zu diesem Zeitpunkt bereits 22 Mal ins Schwarze getroffen hatte, aber noch nie gegen den GAK gewinnen konnte.

Man darf jetzt zusammenfassen: Einiges hat sich geändert. Schubert hat mit einem Dreierpack sein Torkonto auf 25 Volltreffer erhöht, mit dem 5:0-Sieg (die weiteren Treffer erzielten Fabio Strauss und Aleksandar Kostic - beide Male lieferte Schubert den Assist) erstmals gegen die Rotjacken gewonnen und der GAK dürfte nun auch wissen, wo er steht.

Fabian Schubert traf gegen den GAK gleich drei Mal
Fabian Schubert traf gegen den GAK gleich drei Mal Foto © GEPA pictures

Die Stahlstädter belegen mit dem Sieg hinter Spitzenreiter Lafnitz Platz zwei in der Tabelle, führen die Liga nach Verlustpunkten aber bereits an. Es zeichnet sich immer mehr ab, dass es zu einer Relegation kommen wird, was den zwölften Bundesliga-Teilnehmer betrifft. Denn der Letzte der Bundesliga-Qualifikationsgruppe darf nämlich dann in eine Relegation, wenn der Meister der zweiten Liga keine Lizenz besitzt. Das ist bei den aktuellen Top drei (Lafnitz/44 Punkte, BW Linz/43, Liefering/43) der Fall.

Austria Klagenfurt (38 Zähler), Wacker Innsbruck (36) und der GAK (32) - das Trio hat um die Lizenz angesucht - folgen bereits mit Respektabstand.

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