Austria-Boss Zeljko Karajica trat in einer Abendveranstaltung vor die Sponsoren (zwei sollen bereits abgesprungen sein), um seine Pläne für die Zukunft zu präsentieren. Und er gab sich dabei äußerst optimistisch. „Es geht weiter“, sagte er, ohne konkret zu werden und gab sogar das Ziel aus, bald wieder in die Bundesliga zurückkehren zu wollen.

Es wird jedenfalls eng, heute um 23.59 Uhr endet die Frist des Landesgerichts, spätestens dann muss Karajica nachweisen, dass der Klub seine Schulden begleichen kann. Zumindest große Teile davon. Die Schulden der GmbH betragen mehrere 100.000 Euro, alleine 600.000 bei der ÖGK.

„Kärntner Weg“ gefällt sicher auch der Politik

Der Veranstaltung wohnte übrigens auch Bürgermeister Christian Scheider bei, sonst hielt sich die Stadt- und Landespolitik geschlossen fern. Was aber alle einen dürfte, ist die Sorge um die Zukunft vor allem der vielen Nachwuchsspieler. Die Akademie sei gesichert, hieß es und Karajica betonte, „dass wir den Kärntner Weg auch bis in die Kampfmannschaft weitergehen wollen.“