Es war ein fordernder August, den der WAC hinter sich hat. Zehn Spiele in 30 Tagen galt es für die Elf von Trainer Didi Kühbauer abzuspulen. Da fehlte vor der Länderspielpause in gewissen Belangen schon etwas die Kraft. Das war auch im Spiel gegen die WSG Tirol (1:1-Endstand) erkennbar, wo ab Spielminute vier auf beiden Seiten nichts mehr passierte. Für Präsident Dietmar Riegler kam die kurze Meisterschaftspause genau zum richtigen Zeitpunkt. „Die Burschen waren vor der Pause schon sehr müde und auch die Enttäuschung aufgrund des Ausscheidens auf internationaler Ebene war noch groß. Jetzt hoffen wir, dass es gegen Salzburg Punktezuwachs gibt. Wir werden sehen, wer frischer ist“, betont Riegler.