Nach 0:2 beim LASKWarum beim SK Sturm die Alarmglocken schrillen sollten

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Mit einem minimalistischen 1:0 bei der Wiener Austria hat Hartberg ein gewaltiges Lebenszeichen von sich gegeben. Urplötzlich lebt die Chance der Oststeirer, sich wie im Vorjahr für die Meistergruppe zu qualifizieren.
Es sind nicht die 16 erzielten Treffer, die Hoffnung schenken. Nur Altach hat weniger Tore erzielt. Auffällig ist, dass die Mannschaft von Trainer Markus Schopp bereits das zweite Mal im Frühjahr ohne Gegentor geblieben ist. Im gesamten Herbst gelang dies der Mannschaft, die sich in der Bundesliga einen Namen damit gemacht hat, regelmäßig einen Tag der offenen Tür zu veranstalten, nur ein Mal.

Kommentare (4)
wahlnuss
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Kann ich nicht ganz zustimmen, denn:

die Abwehr, die im Herbst eingespielt war, war im Frühjahr nie komplett. In der ersten Spielhälfte wurden viele Chancen kreiert, jedoch nicht genützt. Z.B. gegen Rapid waren sie spielbestimmend, sie hätten zur Pause 2:1 führen müssen, bekamen jedoch -wie auch gegen den LASK in der 45. Minute das Gegentor. Die Austauschspieler sind (noch) nicht so weit, dass sie die gesetzten Spieler eins zu eins ersetzen könnten und daher sind Umstellungen in der Abwehr (noch) ein Problem. Dies hier ist ein jammern auf hohem Niveau. Sturm ist auf einem guten Weg, weit besser als erhofft oder befüchtet.

badkitten
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Alarmglocken ?!

Brauch ma keine, sie sollen jz mal in Ruhe arbeiten dürfen ohne dass von außen wieder künstlich eine Aufregung rein kommt.

Ragnar Lodbrok
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Sturm hatte im Herbst unheimliches Glück bei den Ergebnissen... -

Nur ist es im Leben einmal so - das immer alles einmal zurückkommt - das Glück, daß man im Herbst hatte - haben jetzt eben andere. Von der Qualität des gesamten Kaders inkl Trainer - ist man im Mittelfeld gut aufgehoben. Der "Dorfklub" Hartberg in etwa in der gleichen Liga mit Sturm.

Geom38
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Sturm ist zwar auf dem richtigen Weg

aber eben auch noch ein gutes Stück vom Ziel entfernt, wieder dauerhaft ganz vorne mitzuspielen. Dass es im Frühjahr wieder mühsam werden kann, war durchaus absehbar.