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Fußball-BundesligaWarum der SK Sturm bei ruhenden Bällen so stark ist

Der SK Sturm empfängt heute um 14.30 Uhr in der Merkur-Arena Altach in der Bundesliga. Co-Trainer Dominik Deutschl und Spielanalyst Paul Pajduch sind zuständig für die größte Waffe der Grazer. Das Duo erklärt, warum der Aufwand für Standardsituationen so wichtig ist.

Jon Gorenc-Stankovic (Nummer 4) und Ivan Ljubic (2. von links) trafen bislang nach Standards für Sturm
Jon Gorenc-Stankovic (Nummer 4) und Ivan Ljubic (2. von links) trafen bislang nach Standards für Sturm © (c) GEPA pictures (GEPA pictures/ Hans Oberlaender)
 

Freistöße, Eckbälle, Einwürfe und auch Anstöße – Standardsituationen können im Fußball oft den entscheidenden Unterschied ausmachen. Der SK Sturm zeichnet sich in dieser Saison bislang aus, was die sogenannten ruhenden Bälle anbelangt. Beide Bundesliga-Tore entstanden aus Standardsituationen. Jon Gorenc-Stankovic traf gegen Rapid nach einem Eckball von Jakob Jantscher per Kopf. Ivan Ljubic vollendete in Hartberg nach einem Freistoß von Andreas Kuen. Überhaupt heißt es bei den Sturm-Gegnern immer Alarmstufe Rot, wenn die Grazer Standards treten.

Kommentare (2)

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Ragnar Lodbrok
7
3
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...weil sie im Spiel selbst

nicht viel zusammen bringen. Paradox - aber seit zwei Jahren ist Sturm ohne Stürmer. Der ehemalige Chefscout Schicker hat immer nur B Ware geliefert. Frei nach dem Motto von Sturm - wirtschaftlicher Erfolg ist wichtiger als sportlicher...

ellen64
2
4
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@Lombok

... dann geh mit gutem Beispiel voran und spende einmal vierstellig für einen Stürmer, der deinen Erfordernissen entspricht 👍😜😜🖤🤍🖤🤍