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Analyse zur Causa Kreissl/JaukRasche Entscheidungen würden Sturm helfen

Die gestrige Provinzposse zeigt, wo der Grazer Traditionsklub Handlungsbedarf hat. Rasche und klare Entscheidungen würden Sturm einige Probleme ersparen.

Christian Jauk
Christian Jauk © GEPA pictures
 

Einige Vorgänge bei Fußballklubs sind nicht immer durchschaubar. Das müssen sie nicht sein und das ist weiter auch kein Problem. Manch ein Verein bedient sich eben der Variante des Tarnens und Täuschens. Die Kontrahenten sollen nicht zu früh interne Strategien erkennen können. Was der SK Sturm allerdings gestern abgeliefert hat, war weder Tarnen noch Täuschen. Es war eine unglückliche Provinzposse in all ihren Facetten, die selbst bei Unbeteiligten für Fremdschämen sorgte.
Der Präsident bestätigt in einem Sky-Interview den Abgang seines Sport-Geschäftsführers. Der spricht in seiner ersten emotionalen Reaktion von einem unprofessionellen Verhalten des Klub-Chefs. Stunden später rudern beide zurück, versuchen es zumindest.

Kommentare (8)

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Nixalsverdruss
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Klartext wäre angesagt!

Der Präsident sollte jetzt endlich durchgreifen - so wie er es auch in seinem Brotberuf tut!
Wenn Mitarbeiter nicht die nötige Leistung bringen, dann bedarf es einer Entscheidung. Warum auch nicht?
Jetzt zurück rudern gilt nicht - also das ganze Dinge ohne Gesichtsverlust erledigen!
Kreissl hat einzusehen, dass die Geschichte gelaufen ist.
Es ist ja nicht so, dass er keine Fehler gemacht hätte.
Meiner Meinung nach sollte ein neuer Manager bestellt werden - dem Trainer und seinem Co die Rute ins Fenster gestellt werden und damit hat sich die Sache!
Ohne Kartnig zu verherrlichen - er wäre schon längst mit Kreissl und dem selbst ernannten Maestro abgefahren ...

schetzgo
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Amateure

Wobei ich mir gar nicht so sicher bin, ob das nicht eine Beleidigung für die Amateure ist.

zyni
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Der Ausdruck "Provinzposse"

trifft die Situation genau. Das darf nicht Stil eines Profivereins sein. Zynisch leider auch, dass man Herrn Kneissl eine Auszeit für die kräfteraubende Zeit bei Sturm gönnt. Dieses Argument muss man sich merken, wenn man einen langjährigen Mitarbeiter kündigen will.....

Prewo
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Sturmlüfterl

Ein neuer alter Präsident und Sturm ist wieder Sturm und rennt.
Eine Henne ist ist halt kein Vogerl.
Und Sturm hat einen ganzen Hühnerstall
Sie gackern, sie fleuchen, sie misten.
Diese Hahnenkämpfe rundherum, seid Jahren geht's rundumbumm, ob Trainer, Direktor oder Präsident, Hahnenkämpfe ohne End.
Wo ist der Fuchs, ja richtig, der Fuchs Hannes aus dem "Bau" er war ja eh schon überall, bitte hol diese Hühner aus dem Hühnerstall.

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Es ist zu befürchten, daß Jauk weitermacht

wie bisher. Sprich - Leute, die schon bisher nicht viel zusammengebracht haben werden in Positionen gehievt mit denen sie heillos überfordert sind. Alleine der laute Gedanke von Jauk, den derzeitigen Chefscout Schicker zu Kreissls Nachfolger zu küren lässt mich ganz Schlimmes befürchten. Wenn man sich die Neuzugänge der letzten 2 Jahre anschaut, dann weiß man ob der Scoutingabteilung Bescheid....

CBP9
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Von Insidern war schon lange zu hören

dass zu Jauk‘s Stärken nicht gerade die Mitarbeiterführung und -entwicklung zählt (nicht nur beim Sk Sturm). - Sehe unter Jauk keine gute Perspektive. Leider.

Weltreisender
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Provinzposse?

Sturm ist ein Provinzclub der gerne groß aufträgt, aber mehr auch nicht. Die dort wo sie hingehören.

Lodengrün
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Was für ein Tamtam

Man möchte glauben ein Kontinent versinke. Mein Gott, was ist passiert? Jauk und Kreissl haben unterschiedliche Versionen geliefert. Na und? War keine Message Control nach blau-schwarzem Muster am Werk. Kam eben nicht gebürstet und mundgerecht ins Publikum. Kann bereinigt werden und hatte auf die Niederlagen zuletzt keinen Einfluss. Also runter von der hier gemachten Hysterie.