Nach der jeweils langen Ära von Christian Gratzei und Jörg Siebenhandl hat sich beim SK Sturm seit drei Jahren die Herangehensweise für die Torhüterposition geändert. Der ehemalige Sport-Geschäftsführer Andreas Schicker verzichtete fortan auf Einser-Schlussmänner, die fix bei den Grazern unter Vertrag stehen. Die Begründung klang schlüssig. Um die gewünschte Qualität zu bekommen, bräuchte es einen tiefen Griff in die schwarz-weiße Kassa. Dazu sei die Bereitschaft, international hohe Ablösesummen für Torhüter zu zahlen, im Vergleich zu Feldspielern sehr gering.
Erbe von Kjell Scherpen
Daniil Khudyakov wird Stammtorhüter beim SK Sturm
Bis Ende dieser Saison bleibt Kjell Scherpen Sturm-Goalie, dann übernimmt der 21-jährige Russe.
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